Schloß Lichtenstein, Kloster Schöntal, Scheffel- Schlößchen in Radolfzell und Marbach am Neckar
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 D961033/101
D961033/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996 >> Mai 1996
27. Mai 1996
Wechselbeziehungen zwischen Bauwerken und Literatur anhand von vier Beispielen: - Schloß Lichtenstein - Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff. - Kloster Schöntal - Der Abt vom Kloster Schöntal Benedikt Knittel und seine "Knittel-Verse". - Scheffel-Schlößchen auf der Halbinsel Mettnau bei Radolfzell - Der Dichter Joseph Viktor Scheffel beschrieb in seinem Roman "Ekkehard" die Halbinsel. - Marbach am Neckar - Der Dichter Friedrich Schiller und das Schiller-Nationalmuseum.
SDR 1
0:53:40; 0'53
Audio-Visuelle Medien
Hackmann, Norbert
Lichtenstein RT
Marbach am Neckar LB
Mettnau : Radolfzell am Bodensee KN
Schöntal KÜN
Bauwerk: Kloster Schöntal
Bauwerk: Scheffel-Schlößchen
Bauwerk; Schloss Lichtenstein
Literatur: Lyrik
Literatur: Roman
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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