Vorlagen zu Sitzungen des Parteivorstandes
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BArch DY 16/4846
BArch DY 16 National-Demokratische Partei Deutschlands
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1963-1968
Enthält u.a.:
Auszeichnungen.- Kandidaten für die VK-Wahl.- Entbindung von Hans Luthardt und Heinrich Meier von ihrer Funktion als Sekretäre des Hauptausschusses und Wahl von Manfred Flegel und Gustav Siemon zu Sekretären.- Abberufung Manfred Flegels von seiner Funktion als Mitglied des Büros des Präsidiums des Nationalrates.- Vorschlag von Hans Luthardt als Mitglied des Präsidiums und des Sekretariats des Nationalrates.- Einsetzung von Claus-Werner Jacobs als Vorsitzender des BV Leipzig.- Berufung von Gerd Delenschke zum Leiter der Abt. Nationale Beziehungen beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Kooptierungen der Vorsitzenden der BV Erfurt, Frankfurt/O., Gera, Magdeburg und Potsdam in den Hauptausschuß.- Personelle Veränderungen in den BV Gera und Magdeburg.- Berufung von Wolfgang Bein als Stellvertreter des Ministers für bezirksgeleitete und Lebensmittelindustrie.- Berufung von Bodo Reboldt als Leiter der Abt. Agitatio n beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Abberufung von Max Schneider aus der Funktion des Vorsitzenden des BV Halle sowie seine Berufung als Leiter eines Lehrstuhls an der ZPS.- Abberufung von Erhard Lonscher als Rektor der ZPS und Berufung zum Vorsitzenden des BV Halle.- Berufung von Rosel Walther zum Rektor der ZPS und Abberufung von ihrer Funktion als Leiter der Abt. Politisches Studium beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Kreisparteitage 1966.- Bezirksparteitage 1967.- Personelle Veränderungen im BV Cottbus.- Vorbereitung des Neunten Parteitages und der Wahl der ZPKK.- Frauenkommission des PV
Auszeichnungen.- Kandidaten für die VK-Wahl.- Entbindung von Hans Luthardt und Heinrich Meier von ihrer Funktion als Sekretäre des Hauptausschusses und Wahl von Manfred Flegel und Gustav Siemon zu Sekretären.- Abberufung Manfred Flegels von seiner Funktion als Mitglied des Büros des Präsidiums des Nationalrates.- Vorschlag von Hans Luthardt als Mitglied des Präsidiums und des Sekretariats des Nationalrates.- Einsetzung von Claus-Werner Jacobs als Vorsitzender des BV Leipzig.- Berufung von Gerd Delenschke zum Leiter der Abt. Nationale Beziehungen beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Kooptierungen der Vorsitzenden der BV Erfurt, Frankfurt/O., Gera, Magdeburg und Potsdam in den Hauptausschuß.- Personelle Veränderungen in den BV Gera und Magdeburg.- Berufung von Wolfgang Bein als Stellvertreter des Ministers für bezirksgeleitete und Lebensmittelindustrie.- Berufung von Bodo Reboldt als Leiter der Abt. Agitatio n beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Abberufung von Max Schneider aus der Funktion des Vorsitzenden des BV Halle sowie seine Berufung als Leiter eines Lehrstuhls an der ZPS.- Abberufung von Erhard Lonscher als Rektor der ZPS und Berufung zum Vorsitzenden des BV Halle.- Berufung von Rosel Walther zum Rektor der ZPS und Abberufung von ihrer Funktion als Leiter der Abt. Politisches Studium beim Sekretariat des Hauptausschusses.- Kreisparteitage 1966.- Bezirksparteitage 1967.- Personelle Veränderungen im BV Cottbus.- Vorbereitung des Neunten Parteitages und der Wahl der ZPKK.- Frauenkommission des PV
National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
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