Quittung des Herzogs Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg, in der er bezeugt, dass das Domkapitel Münster sowie die Ritterschaft und Landschaft des Stifts Münster eine Abschlagszahlung in Höhe von 4.832 Goldgulden aus einer Schuldverschreibung aus dem Jahr 1537, lautend auf eine Hauptsumme in Höhe von 9.832 Goldgulden, die Dompropst Sander Morrien, Scholaster Rutger Schmising, Drost Themme von Hoerde und Pfennigmeister Johann Hageboecke bei Herzog Johann von Jülich-Kleve-Berg aufgenommen hatten, bezahlt habe, so dass eine Restschuld in Höhe von 5.000 Goldgulden bestehe. Siegelankündigung des Ausstellers

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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