"Talente und Verehrer / Könner und Gönner". Komödie von A. N. Ostrowskij. Übersetzt von Arthur Luther. Fernsehbearbeitung und Regie HD Schwarze
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/13
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.01. Fernsehen >> 01.01.01. Bearbeitung/Regie
1962, 1963-1964
Enthält: - Drehbuch der Bavaria Atelier GmbH, Typoskript, mit hs. Bearbeitungsnotizen und Zeichnungen, 127 S.; - Dispositions- und Besetzungspläne; - drei Szenengrundrisse von Hans Kleber, 1962; - Textbuch A. N. Ostrowskij: "Talente und Verehrer", deutsche Übersetzung v. Vera Prill (Berlin: Henschelverlag, 1957); - Textbuch A. N. Ostrowskij: "Könner und Gönner (Talente und Verehrer)", deutsche Bearbeitung v. Arthur Luther (Leipzig: Der junge Bühnenvertrieb/Ralf Steyer Verlag, 1946), 2 Exemplare, mit Bearbeitungsnotizen
Darin: Ausschnitt aus Fernsehprogramm zu "Talente und Verehrer"
Darin: Ausschnitt aus Fernsehprogramm zu "Talente und Verehrer"
Archivale
Wasserzeichen: nein
Produktion: Bavaria Atelier GmbH, 1963; Sendung: ZDF, 1.6.1964
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ