Unterlagen über die Lehensansprüche der Familie Seubert
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Seubert Nr. 51
Faszikel L10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Seubert Familienarchiv von Seubert
Familienarchiv von Seubert >> 1. Generalia >> 1.1 Württembergische Lehen Beutal und Bretigney
(1722) 1796 - 1799
Enthält u. a.: Korrespondenz mit Schriftsteller Friedrich Binninger zu Mömpelgard [Montbéliard] um die Versendung einiger verbliebener Papiere und Möbel des Johann Martin von Seubert aus Bretigney zu erreichen, Korrespondenz mit Hof- und Legationsrath von Merk zu Wien zur Erlangung einer Urkunde aus der Kanzlei des Reichshofrats, Abschrift des Vertrages zwischen Herzog Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard und Herzog Ludwig Eberhard von Württemberg-Stuttgart [sog. Wildbader Vertrag] über die Regelung der Erbfolge in Mömpelgard [Montbéliard] nach dem Tod Leopold Eberhards (1722).
6 cm
Archivale
Binninger, Friedrich; Schriftsteller
Merk, von; Hof- u. Legationsrat zu Wien
Seubert, Johann Martin von; Prinz Condé'scher Rat u. Fremdsprachensekretär, 1626 - 1695
Bretigney, Département Doubs, Kanton Montbéliard-Ouest [F]
Mömpelgard [Montbéliard], Département Doubs [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
Hierarchie
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