Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 180
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BArch DY 38/380
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1954
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 22. Jan. 1954
Enthält:
1. Informationen zu Beschlüssen des Bundesvorstandes des FDGB u.a. zu Ferienplätzen, zum verstärkten Briefverkehr mit französischen Gewerkschaftern, zur Arbeit des Büros für Gewerkschaftseinheit, zur zeitweiligen Beauftragung des Kollegen Maschke mit der Leitung der BV Dresden der IG Chemie.- 2. Verwirklichung der Ministerratsverordnung vom 10. Dez. 1953 im Stickstoffwerk Piesteritz.- 3. Wettbewerbsbedingungen der HV Flüssige Brennstoffe, Allgemeine Chemie, Kunststoffe und Grundsätze und Bedingungen der HV Pharmazie sowie Glas und Keramik für Ehrentitel.- 4. Berichte der zentralen Abteilung Arbeit beim Ministerium für Schwerindustrie und der HV Glas und Keramik über die Verwirklichung des Jugendgesetzes.- 5. Auswertung der 13. ZV-Sitzung und des Abschlusses des Muster-BKV der IG Chemie 1954 im Kunstfaserwerk Schwarza.- 5. Vorschläge in Auswertung der Ziegeleiarbeiterkonferenz (Bezahlung der Saisonarbeiter).- 6. Internationaler Frauentag 1954 und Auswertung des Erfahrungsaustausches der Frauenkommission in den Leuna-Werken.- 7. Instrukteurauftrag für den Einsatz in Betrieben des Bitterfelder Raumes.- 8. Zahl der Urlaubsreisen einschliesslich Vorbeugungskuren 1954 im Vergleich zu 1953.- 8. Besetzung der Leiterfunktionen in den Abteilungen Produktionsmassenarbeit, Kader und Frauen sowie Gehaltsveränderungen.- 9. Besetzung der Abteilungen Produktionsmassenarbeit, Kader und Kulturelle Massenarbeit.- 10. Literaturplan zum Studium im Jahr der grossen Initiative.- 11. Finanzabrechnung zur Kinderweihnachtsfeier am 19. Dez. 1953
Sitzung des Sekretariates am 22. Jan. 1954
Enthält:
1. Informationen zu Beschlüssen des Bundesvorstandes des FDGB u.a. zu Ferienplätzen, zum verstärkten Briefverkehr mit französischen Gewerkschaftern, zur Arbeit des Büros für Gewerkschaftseinheit, zur zeitweiligen Beauftragung des Kollegen Maschke mit der Leitung der BV Dresden der IG Chemie.- 2. Verwirklichung der Ministerratsverordnung vom 10. Dez. 1953 im Stickstoffwerk Piesteritz.- 3. Wettbewerbsbedingungen der HV Flüssige Brennstoffe, Allgemeine Chemie, Kunststoffe und Grundsätze und Bedingungen der HV Pharmazie sowie Glas und Keramik für Ehrentitel.- 4. Berichte der zentralen Abteilung Arbeit beim Ministerium für Schwerindustrie und der HV Glas und Keramik über die Verwirklichung des Jugendgesetzes.- 5. Auswertung der 13. ZV-Sitzung und des Abschlusses des Muster-BKV der IG Chemie 1954 im Kunstfaserwerk Schwarza.- 5. Vorschläge in Auswertung der Ziegeleiarbeiterkonferenz (Bezahlung der Saisonarbeiter).- 6. Internationaler Frauentag 1954 und Auswertung des Erfahrungsaustausches der Frauenkommission in den Leuna-Werken.- 7. Instrukteurauftrag für den Einsatz in Betrieben des Bitterfelder Raumes.- 8. Zahl der Urlaubsreisen einschliesslich Vorbeugungskuren 1954 im Vergleich zu 1953.- 8. Besetzung der Leiterfunktionen in den Abteilungen Produktionsmassenarbeit, Kader und Frauen sowie Gehaltsveränderungen.- 9. Besetzung der Abteilungen Produktionsmassenarbeit, Kader und Kulturelle Massenarbeit.- 10. Literaturplan zum Studium im Jahr der grossen Initiative.- 11. Finanzabrechnung zur Kinderweihnachtsfeier am 19. Dez. 1953
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
Hierarchie
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