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Konrad Roschmann, gesessen zu Reutti ("Ru/e/tin") [Stadt Neu-Ulm], begibt sich in die Leibeigenschaft von Guardian und Konvent des Franziskanerklosters ("der Mindern Bru/o/der zu/o/ den Barfu/o/szen") in Ulm [abgegangen, Bereich westlicher Münsterplatz, Lagerbuch Nr. 150]. Er verpflichtet sich, dem Kloster jedes Jahr 1 Fastnachtshuhn als Leibzins zu geben. Nach seinem Tod sollen seine Erben den Franziskanern von seiner Hinterlassenschaft ein Besthaupt geben. Die restliche Hinterlassenschaft fällt aber ohne Einspruchsmöglichkeit der Franziskaner an seine Erben.

Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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