Kurtzer ohnverfänglicher entwurff / worinnen eigentlich die jetzige in dem Fürstl. Hause Hessen Cassel (Kassel) schwebende strittigkeiten bestehen. Und wie Herrn Landgraff Friderichs und Herrn Landgraffe Ernsten zu Hessen Fürstl. F. Gn. Gn. sehr ohngütlich mit der beschuldigung geschehe / als ob Ihre Fürstl. Gn. Gn. etwas gegen das instrumentum pacis vornehmen.
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Kurtzer ohnverfänglicher entwurff / worinnen eigentlich die jetzige in dem Fürstl. Hause Hessen Cassel (Kassel) schwebende strittigkeiten bestehen. Und wie Herrn Landgraff Friderichs und Herrn Landgraffe Ernsten zu Hessen Fürstl. F. Gn. Gn. sehr ohngütlich mit der beschuldigung geschehe / als ob Ihre Fürstl. Gn. Gn. etwas gegen das instrumentum pacis vornehmen.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, SB 20 Nr. 903
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, SB 20 Pistorius'sche Deduktionen
Pistorius'sche Deduktionen >> Hessen
1626-1647
unpaginiert
Archivale
Schaden: Vorder- und Rückseite braunfleckig, unterer Rand kleiner Wasserschaden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ