Stetten im Remstal, Kammerschreibereiamt (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 155
Kontext:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Hofkammer des Hauses Württemberg (Depositum) >> Kammerschreibereiämter
Bestandslaufzeit:
1664-1806 (Va ab 1500, Na bis 1866)
Bestandsbeschreibung:
Überlieferungsgeschichte

Die Herrschaft Stetten im Remstal war zunächst als württembergisches Lehen im Besitz verschiedener Adelsfamilien, ehe sie von Herzog Eberhard III. zwischen 1664 und 1666 käuflich erworben wurde. Seither gehörte sie zum herzoglichen Kammerschreibereigut oder wurde als Witwensitz genutzt. Von 1757 bis 1806 wurde die Herrschaft von einem eigenen Kammerschreiberei- oder Stabsamt verwaltet; ab 1807 war ein eigenes Hofkameralamt dafür zuständig.

Inhalt und Bewertung

Der vorliegende Bestand enthält neben der Überlieferung der Kammerschreibereiverwaltung Schriftgut nahezu aller Vorbesitzer der Herrschaft. Außer Akten und Amtsbüchern sind auch zahlreiche Risse und Pläne, u. a. über das Schloss Stetten, vorhanden.

Zur Geschichte der Herrschaft, des Kammerschreibereiamts und des Hofkameralamts Stetten: Stetten im Remstal befand sich schon vor der Mitte des 13. Jahrhunderts als Lehen der Grafen von Württemberg im Besitz der Truchsessen von Stetten als gräflicher Ministerialen. In der näheren Umgebung von Stetten waren die Truchsessen mit weiteren württembergischen Lehen begütert, von allem in Schanbach und Lobenrot, die sie je zur Hälfte besaßen, ferner in Endersbach, Aichelberg, Korb, Groß- und Kleinheppach und Krummhardt. Durch mehrere Verkäufe, deren zwei wichtigste die im folgenden genannten von 1443 und 1507 waren, wurde der truchsessische Besitz allmählich aufgelöst. Die mit den Truchsessen nahverwandten Herren Yberg, die sich nach der über Stetten gelegenen Burg nannten, verkauften ihre Anteile am Dorf Stetten 1443 an die Grafen von Württemberg. 1507 übernahm Conrad Thumb von Neuburg, der von Herzog Ulrich von Württemberg im selben Jahr mit der erblichen Erbmarschallwürde ausgezeichnet wurde, von Hans Truchseß von Stetten - vermutlich dem letzten Vertreter dieser Familie - käuflich dessen Anteile an Stetten, Schanbach und Lobenrot mitsamt dem Schloß in Stetten. Conrad Thumb kaufte außerdem 1507 von Dietrich von Weiler die bis 1500 truchsessischen Besitzungen Yburg und Aichelberg, sowie 1508 von Herzog Ulrich die seit 1443 württembergischen Anteile an Stetten. Er vereinigte somit den Stettener Besitz der Truchsessen im alten Umfang in seiner Hand. Wie eine erhaltengebliebene Sammlung von Urkundenabschriften (= Bü 62 dieses Bestands) bezeugt, war er bestrebt, seine Herrschaft Stetten auch rechtlich und organisatorisch zu festigen. Kaiser Maximilian I. verlieh ihm 1511 die Hochgerichtsbarkeit über das Dorf Stetten. Stetten blieb bis 1645 im Besitz der Thumb von Neuburg, deren sonstige, zeitweise zum Teil mit Stetten verbundene Güter inner- und außerhalb des Herzogtums Württemberg zerstreut waren. Johann Friedrich Thumb (gest. 1647), der letzte Stettener Herr dieser Familie, verkaufte 1645 die Herrschaft an seine beiden Schwiegersöhne Jakob Bonn (gest.1650) und Philipp Konrad Freiherrn von Liebenstein (gest. 1658). Diese beiden teilten sich in den Besitz Stettens, nach ihrem Tode die drei Tochtermänner Bonns und die drei Söhne Liebensteins. Herzog Eberhard III. kaufte die Liebensteinische Hälfte 1664, die Bonnische Hälfte 1666. Die Herrschaft Stetten gehörte von 1664 an mit wechselndem Zubehör zum Kammerschreibereigut, von dem sie jedoch zwischen 1677 und 1757 ausgeklammert war. Während der Zeit der selbständigen Verwaltung von 1677-1757 diente Stetten mit Kirchheim unter Teck zweimal als Wittumsausstattung und als Witwensitz, von 1677-1712 für die Herzogin Magdalena Sibylla geb. Prinzessin von Hessen-Darmstadt (gest. 1712), Witwe des Herzogs Wilhelm Ludwig, von 1733-1757 für die Herzogin Johanna Elisabeth geb. Prinzessin von Baden-Durlach (gest. 1757), Witwe des Herzogs Eberhard Ludwig. Von 1712-1732 war die Herrschaft der Reichsgräfin Wilhelmine von Würben geb. Gräfin von Grävenitz zur Nutznießung überlassen; Stetten wurde als Bestandteil der Würbischen Besitzungen in eine besondere Organisation des Verwaltungs-, Justiz-, Kirchen- und Schulwesens einbezogen. Das Schloß Stetten bewohnte von 1810-1830 Herzog Wilhelm von Württemberg (gest. 1830), doch erfolgte dabei keine organisatorische Änderung. Die Herrschaft Stetten bildete von 1757 bis 1806 ein eigenes Kammerschreiberei- oder Stabsamt. Die Hoheitsverwaltung ging zunächst 1806 auf das Oberamt Eßlingen über, 1808 auf das Oberamt Cannstatt. Für die Verwaltung der hofkammerlichen Güter wurde 1807 das Hofkameralamt Stetten errichtet, dessen Bereich beträchtlich vergrößert wurde und seitdem umfaßte: Stetten; Schanbach, Lobenrot (bisherige Stettener Anteile und neu dazugekommene Schorndorfer Anteile); Fellbach; Rommelshausen; Endersbach; Strümpfelbach (teilweise). Schanbach und Lobenrot wurden 1814 abgetrennt, dafür kamen Schmiden und Beinstein dazu. Das Hofkameralamt Stetten bestand bis 1866. Sein Zubehör wurde mit dem Hofkameralamt Winnenden vereinigt, der Amtsitz nach Waiblingen verlegt. Ausführliche Angaben über die Gesichte von Stetten enthält: Adolf Kaufmann, Geschichte von Stetten im Remstal, Stetten 1962 VIII, 495 Seiten mit zahlreichen Abbildungen im Text und auf Tafeln. (Das Buch ist die 2., neubearbeitete Auflage von "Geschichte von Dorf und Schloß Stetten" desselben Verfassers, Stetten 1931. Es wurde unter teilweiser Benützung dieses damals noch ungeordneten Bestandes geschrieben). Für die Familiengeschichte der Thumb von Neuburg ist heranzuziehen: Ernst Boger, Gesichte der Freiherrlichen Familie Thumb von Neuburg, Stuttgart 1885.

Zur Geschichte des Bestands: Der Bestand "Kammerschreibereiamt Stetten" gehört zum Typus des Gutsarchivs. Denn in ihm befinden sich Reste der Registraturen aller Besitzer der Herrschaft und des Schlosses Stetten und der Amtsverwaltungen vom 14. Jahrhundert bis 1866. Umfang und Inhalt des herrschaftlichen Besitzes und der damit zusammenhängenden Rechte und Pflichten änderten sich im Lauf der Zeiten; die Inhaber der Herrschaft oder ihre Familien hatten über dies noch weiteren Besitz, der außerhalb des Stettener Bereichs lag, so daß ein erster Blick auf die hier vorliegenden Urkunden und Akten ein recht verworrenes Bild ergibt. Namentlich gilt das für die aus der Thumbischen Zeit überlieferten Archivalien; unter ihnen befinden sich z.B. mehrere die Herren von Adelsheim betreffende Urkunden, die wahrscheinlich von Margareta von Adelsheim (gest. 1528 als Frau des Hans Conrad Thumb von Neuburg) in die Thumbische Registratur in Stetten eingebracht worden sind. Diese Registratur wurde, wie sich aus sicheren, z.T. umfangreichen Spuren ergibt, mehrmals neu geordnet, so zunächst um 1520 unter Conrad Thumb, dem ersten Erbmarschall, um 1720 unter der Reichsgräfin Würben, durchgreifender gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Daß im 19. Jahrhundert größere Verluste an älterem Registraturgut eingetreten sind, läßt sich aus dem bruchstückhaften Charakter vieler noch vorliegender Teile schließen. In der Zeit der Hofkameralamtsverwaltung Stetten wurde der Bestand letztmals geprägt. Die älteren Akten wurden 1828 grob geordnet, in blaue Umschläge gelegt, mit meist summarischen (z.T. fehlerhaften) Aufschrieben versehen und in mehrere Bunde verschnürt; innerhalb der Bund waren die Akten unsystematisch als Unterfaszikel zusammengelegt. Aber auch diese Ordnung wurde nach und nach durchlöchert. Es kamen Akten und Pläne über die erst 1807 und 1814 dem Hofkameralamt einverleibten Orte hinzu, andere Stücke gerieten bei der Verschmelzung von Stetten mit Winnenden 1866 versehentlich dazwischen und bleiben unbeachtet liegen, wieder andere dürften, wie angenommen werden kann, bei und nach der Auflösung der Stettener Amtsverwaltung daraus entfernt worden sein.

Zur Ordnung des Bestands: Bei der Verzeichnung und Ordnung des kleinen und zweifellos lückenhaften Bestands, der ziemlich durcheinander geraten war, kam es darauf an, seinen Besonderheiten gerecht zu werden und damit seine Eigenschaft als Gutsarchiv zu bewahren, ebenso aber auch, seinen ungewöhnlich reichhaltigen und vielseitigen Inhalt zu erschließen. Im Bestand wurde deshalb alles, was sich darin vorfand, belassen, auch wenn es sich um Urkunden und Akten handelt, die über den jeweiligen Bereich der Herrschaft, des Wittums, des Kammerschreiberei- und Hofkameralamts Stetten hinausgehen. Herausgenommen wurden nur etwa 40 Pläne und Risse über die Orte Buoch, Leutenbach, Oppelsbohm und Winnenden, die zum Hofkameralamt Winnenden, sowie über das Schloß Winnental, die zur Schlossverwaltung Winnental gehörten; sie wurden den entsprechenden Hofkammer-Beständen einverleibt. Auf die beträchtliche Zahl von Urkunden und Urkundenabschriften aus dem Zeitraum von 1349-1829 ist besonders hinzuweisen; sie sind nicht nur Quellen für die Erkenntnis bestimmter Verhältnisse der adligen und fürstlichen Schloßherrschaften, sondern auch des Lebens der Bauern und Weingärtner in Stetten in zahllosen Einzelheiten. Hervorzuheben sind schließlich die rd. 80 Pläne und Risse von herrschaftlichen Gebäuden, vorwiegend aus dem Zeitraum zwischen 1780 und 1830. Die Bände 1*-28* dieses Bestands hat der Angestellte Friedrich Röhrich bereits 1961 verzeichnet. Alle anderen Archivalien wurden vom Unterzeichneten in der Zeit vom Februar bis Oktober 1963 verzeichnet und geordnet. Der Bestand umfaßt 31 Bände und 227 Büschel im Umfang von rd. 3 lfd. m. Archivalien gleicher Provenienz befinden sich im Bestand A 440b L (Stabsamt Stetten im Remstal) im HStAS, ein Büschel mit drei Schriftstücken. Archivalien derselben Pertinenz enthält der Bestand A 206 (Oberrat, Städte und Ämter) im HStAS, Büschel 4616-4626. Ludwigsburg, November 1963 Dr. Facius

Chronologische Ordnung der Urkunden und Urkundenabschriften: 1349 Apr. 15 (Mi. n. Ostern) U 1 1396 Nov. 25 (beate katherina virginis) U 2 1427 Febr. 24 (auf Mathiae Tag) U 3 1457 Mai 30 (Mo v. Pfingsten) U 4 1460 Juni 27 Bü 62 Nr. 15 1462 Aug. 17 (Di. n. u. 1. F. Tag Assumptionis) U 5 1468 Febr. 25 Bü 62 Nr. 6 1469 März 25 (u. 1. F. Tag anunciacionis) U 6 1470 März 19 (Mo n. Reminiscere) U 7 1485 Febr. 16 (Aschermittwoch) U 8 1485 Mai 21 (Pfingstabend) U 9 1490 November 24 Bü 62 Nr. 10 1504 Juli 26 Bü 62 Nr. 14 1506 Juli 21 Bü 62 Nr. 13 1506 Aug. 28 (Fr n. Bartholomäustag) U 10 1507 Apr. 8 Bü 1, Bü 75 1507 Apr. 24 Bü 62 Nr. 4 1507 Juli 4 Bü 62 Nr. 19 1507 Aug. 3 Bü 62 Nr. 17 1507 Okt. 5 Bü 62 Nr. 3 1508 Febr. 7 Bü 62 Nr. 9 1508 Juli 25 Bü 62 Nr. 2 1508 Aug. 18 Bü 62 Nr. 7 1509 Apr. 11 Bü 62 Nr. 8 1511 Mai 4 Bü 62 Nr. 16 1512 Okt. 19 Bü 62 Nr. 5 1514 Juli 8 Bü 62 Nr. 18 1517 Mai 23 Bü 62 Nr. 11 1519 Nov. 6 Bü 62 Nr. 12 1525 Dez. 14 (Do) U 11 1527 Nov. 28 Bü 62 Nr. 20 1531 Jan. 7 (Sa. n. Dreikönig) U 12 1542 Okt. 14 U 13 1545 Dez. 28 Bü 63 Nr. 1 (um 1550) Bü 65 Nr.1 1556 Juni 8 Bü 63 Nr. 2 1558 Jan. 10 (Mo n. Dreikönigstag) U 14 1558 Jan 29 U 15 1563 Febr. 15 Bü 126 1572 Jan 6 Bü 63 Nr. 3 1572 Nov. 17 (Mo n. Martin) U 16 1575 Juli 11 Bü 65 Nr. 2 1577 Sept. 28 Bü 63 Nr. 4 1580 März 13 (So Laetare) U 17 1580 Nov. 11 (Martinstag) U 18 1583 Febr. 4 (Mo n. Lichtmeßtag) U 19 1584 Apr. 23 n. St. (Mo) U 20 1584 Apr. 23 Bü 63 Nr. 5 1587 März 20 U 21 1590 Aug. 24 (auf Bartholomaei) U 22 1598 März 23/Juni 1 Bü 67 1599 Mai 28 Bü 63 Nr. 6 1599 Mai 29 Bü 63 Nr. 7 1599 Juni 3 Bü 63 Nr. 8 1600 Juni 24 Bü 63 Nr. 9 1600 Bü 65 Nr. 3 (um 1600) Bü 63 Nr. 10 1601 Jan 10 Bü 65 Nr. 4 (1601 nach März 1) U 23 1602 Mai 30 Bü 63 Nr. 11 1603 Apr. 23 Bü 63 Nr. 12 1603 (Aug. 10) Bü 63 nach Nr. 12 (um 1603) Bü 63 Nr. 13 1604 März 8 (a) Bü 63 nach Nr. 13 1604 März 8 (b) Bü 63 nach Nr. 13 1604 Juni 24 Bü 63 Nr. 14 1608 Okt. 23 Bü 63 Nr. 15 1609 Bü 63 Nr. 16 1610 Mai 8 U 24 1610 Juli 25 Bü 63 Nr. 17 1613 Sept. 29 (Michaelis) U 25 1614 Febr. 24 Bü 64 Nr. 1 1615 Febr. 21 Bü 64 Nr. 2 1620 Juli 25 Bü 64 Nr. 3 1621 Mai 26 Bü 64 Nr. 4 1622 März 25 (Mariae Verkündigung) U 26 1624 Febr. 2 (Mariae Lichtmeß) U 27 1624 Aug. 23 U 28 1625 Mai 26 U 29 1626 Mai 1 Bü 64 Nr. 5 1627 Jan. 10 Bü 66 Nr. 3 1627 Febr. 2 Bü 64 Nr. 6 1627 Febr. 2 Bü 64 Nr. 7 1628 Sept. 29 U 30 1629 Juli 11 Bü 64 Nr. 8 1629 Okt. 31 U 31 1629 Dez. 12 U 32 1631 Aug. 22 U 33 1632 Juli 8 Bü 65 Nr. 5 1632 Nov. 26 Bü 64 Nr. 9 1634 Juli 10 U 34 1640 Sept. 29 Bü 64 Nr. 10 1649 Jan. 2 U 35 1661 Sept. 22 Bü 64 Nr. 13 1662 Sept. 1/Sept. 21 U 36 1663 Aug. 26/Sept. 5 Bü 64 Nr. 14 1664 Nov. 21 U 37 1674 Sept. 1 Bü 73 1675 Jan. 23/24 U 38 1675 Mai 31 Bü 134 Nr. 1 u. 2 1675 Juni 10 U 39 1676 Okt. 4 Bü 71 Nr. 1 1681 Juni 2 U 40 1688 Aug. 16 Bü 104 Nr. 1 1689 Febr. 22 U 41 1690 Febr. 15 U 42 1690 März 21 Bü 105 Nr. 1 1690 Mai 1 U 43 1691 Febr. 15 U 44 1691 März 25 Bü 105 Nr. 2 1691 Nov. 11 (Martini) U 45 1691 Nov. 11 (Martini) U 46 1691 Nov. 11 (Martini) U 47 1691 Nov. 11 (Martini) U 48 1691 Nov. 11 (Martini) U 49 1691 Nov. 11 (Martini) U 50 1691 Nov. 11 (Martini) U 51 1691 Nov. 11 (Martini) U 52 1691 Nov. 11 (Martini) U 53 1691 Nov. 11 (Martini) U 54 1691 Nov. 11 (Martini) U 55 1691 Nov. 11 (Martini) U 56 1691 Nov. 11 (Martini) U 57 1691 Nov. 11 (Martini) U 58 1691 Nov. 20 U 59 1691 Dez. 25 (Weihnacht) U 60 1691 Dez. 25 (Weihnacht) U 61 1692 Nov. 15 Bü 71 Nr. 2 (1693) Bü 71 Nr. 3 1695 Apr. 23 Bü 71 Nr. 4 1695 Mai 25 Bü 71 Nr. 5 1696 Juni 8 Bü 71 Nr. 6 1697 Mai 1 Bü 71 Nr. 8 1698 Aug. 15 Bü 71 Nr. 10 1704 Mai 24 Bü 105 Nr. 3 1705 Mai 1 Bü 104 Nr. 2 1733 Mai 19 Bü 81 1755 Aug. 10/Aug. 21/Sept. 13 Bü 105 Nr.4 1760 Jan. 23/Febr. 17/März 18 Bü 154 Qu. 1 1760 Jan. 23/März 6 /März 18 Bü 154 Qu. 2 1760 Dez. 4 Bü 104 Nr. 3 1829 Apr. 20/Juli 13 Bü 154 Qu. 45, 46
Umfang:
61 Urkunden, 31 Bände, 167 Büschel (4,3 lfd. m)
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