Berg- und Hüttenwesen im ehemaligen Fürstentum Siegen, Bd. 2
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K 001, 2813 - Band: 2
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.5. Bergbau >> 12.5.3. Organisation des Berg- und Hüttenwesens
1829-1848
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Aufhebung der Hütten- und Hammerordnung; wirtschaftliche Lage der Hütten-und Hammerbesitzer; Anlage einer Aufbereitungsanstalt bei Müsen; Abgaben Darin: Hütten- und Hammer-Ordnung für die gewerkschaftlichen Stahl- und Eisenhütten, auch Stahl- und Eisenhämmer, im Lande Siegen vom 25.1.1830 Anzeiger des Cultur- und Gewerbe-Vereins für den Kreis Siegen und des landwirthschaftlichen und Gewerbe-Vereins für den Kreis Wittgenstein Nr. 4/1837 Stahlschmidt, L.K., Gegenwart und Zukunft des Siegen'schen Eisengewerbes dargestellt in Bezug auf die daselbst bestehende corporative Gewerbe-Verfassung, die bergbaulichen Verhältnisse und die Nothwendigkeit des Roheisen-Schutzzolls, sowie einer Steinkohlenstraße, mit Vorschlägen zur Einführung der Puddlingsfrischerei auf den Siegen'schen Hammerwerken, Siegen 1842 Intelligenz-Blatt für die Kreise Siegen, Wittgenstein und Altenkirchen Nr. 42, 44/1844
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.5. Bergbau (Gliederung)
- 12.5.3. Organisation des Berg- und Hüttenwesens (Gliederung)