Verleihung von Orden und Ehrenzeichen
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VI. HA, Nl Groeben, F. W. v. der, Nr. 7
VI. HA, Nl Groeben, F. W. v. der Groeben, Friedrich Wilhelm Graf von der (Dep.)
Groeben, Friedrich Wilhelm Graf von der (Dep.) >> 02 Friedrich von der Groeben >> 02.02 Berufliches
1849 - 1876, 1889
Enthält:
- Verleihung der Gedächtnis-Medaille des Großherzogtums Baden, 29.8.1849
- Verleihung der Denkmünze für wirkliche Kombattanten, 16.5.1852
- Verleihung des Roten Adler-Ordens 4. Klasse, 20.9.1861
- Empfangsbescheinigung der Dekoration des Roten-Adlerordens 4. Klasse, 27.9.1861
- Patent des Kronen-Ordens 3. Klasse mit Schwertern, 20.9.1866
- Besitzzeugnis des Erinnerungskreuzes für Kombattanten für den Feldzug 1866 insbesondere Schlacht bei Königgrätz, 18.1.1867
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Stanislaus-Orden 2. Klasse mit der Krone, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 22.11.1867
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Annen-Orden 2. Klasse, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 15.1.1871
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Georgen-Orden 4. Klasse, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 15.2.1871
- Beglaubigungsschein über Besitz des Dienstauszeichnungskreuzes anlässlich seiner 25jährigen Dienstzeit (verliehen 13.10.1871), 26.10.1871
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Wladimir-Orden 3. Klasse mit Schwertern, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 7.4.1872
- Besitzzeugnis für Kriegsgedenkmünze für Kombattanten, 5.6.1872
- Unterzeichnung eines Revers zum Erhalt der Ordensdekoration des Ordens der eisernen Krone 2. Klasse (verl. Am 9.9.1872), 18.9.1872
- Beglaubigungsschein über Besitz des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, 19.1.1873
- Beglaubigungsschreiben über Besitz des Roten Adler-Ordens 3. Klasse mit der Schleife, 22.3.1873
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Stanislaus-Orden 1. Klasse mit Schwertern, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), [1875?]
- Genehmigung des Abschiedsgesuchs des v. d. Groeben als Generalmajor der 5. Kavallerie-Brigade und Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub, 15.6.1875
- Beglaubigungsschreiben über den Besitz des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub, 15.6.1875
- Verleihung des Comturkreuzes 2. Klasse vom Albrechtsorden von Johann, König von Sachsen, 18.3.1876
- Statuten des Königlich Sächsischen Albrechtsorden vom 31.12.1850 (Druck)
- Generalordenskommission an den Bruder Generalleutnant z. D. [Günther] v. d. Groeben: Bestätigung des Erhalts der verliehenen Insignien des verstorbenen F. v. d. Groeben, 31.12.1889.
- Verleihung der Gedächtnis-Medaille des Großherzogtums Baden, 29.8.1849
- Verleihung der Denkmünze für wirkliche Kombattanten, 16.5.1852
- Verleihung des Roten Adler-Ordens 4. Klasse, 20.9.1861
- Empfangsbescheinigung der Dekoration des Roten-Adlerordens 4. Klasse, 27.9.1861
- Patent des Kronen-Ordens 3. Klasse mit Schwertern, 20.9.1866
- Besitzzeugnis des Erinnerungskreuzes für Kombattanten für den Feldzug 1866 insbesondere Schlacht bei Königgrätz, 18.1.1867
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Stanislaus-Orden 2. Klasse mit der Krone, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 22.11.1867
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Annen-Orden 2. Klasse, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 15.1.1871
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Georgen-Orden 4. Klasse, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 15.2.1871
- Beglaubigungsschein über Besitz des Dienstauszeichnungskreuzes anlässlich seiner 25jährigen Dienstzeit (verliehen 13.10.1871), 26.10.1871
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Wladimir-Orden 3. Klasse mit Schwertern, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), 7.4.1872
- Besitzzeugnis für Kriegsgedenkmünze für Kombattanten, 5.6.1872
- Unterzeichnung eines Revers zum Erhalt der Ordensdekoration des Ordens der eisernen Krone 2. Klasse (verl. Am 9.9.1872), 18.9.1872
- Beglaubigungsschein über Besitz des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, 19.1.1873
- Beglaubigungsschreiben über Besitz des Roten Adler-Ordens 3. Klasse mit der Schleife, 22.3.1873
- Verleihung des Kaiserlich Russischen Sankt Stanislaus-Orden 1. Klasse mit Schwertern, gegeben zu St. Petersburg (russische Sprache), [1875?]
- Genehmigung des Abschiedsgesuchs des v. d. Groeben als Generalmajor der 5. Kavallerie-Brigade und Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub, 15.6.1875
- Beglaubigungsschreiben über den Besitz des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub, 15.6.1875
- Verleihung des Comturkreuzes 2. Klasse vom Albrechtsorden von Johann, König von Sachsen, 18.3.1876
- Statuten des Königlich Sächsischen Albrechtsorden vom 31.12.1850 (Druck)
- Generalordenskommission an den Bruder Generalleutnant z. D. [Günther] v. d. Groeben: Bestätigung des Erhalts der verliehenen Insignien des verstorbenen F. v. d. Groeben, 31.12.1889.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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