Verfahren Lucie Elkeles, geb. Hirsch (*08.01.1904), Haifa/Israel, House Abraham, Mount Carmel, gegen a) Landwirt Bruno Mecklenburger, b) Jürgen Meske (*28.01.1930), Berlin-Friedenau, Pfleger zu a), RA Conrad Neumann Berlin-Friedenau, Rheinstraße 9, Vormund zu b)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 025-08 Nr. 2259/50
registratursignatur: B Rep. 025-08 Nr. 8 WGA 2259/50
B Rep. 025-08 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 8
B Rep. 025-08 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 8
1950
darin: Geschädigt: Lucie Elkeles, geb. Hirsch, Elisabeth Lappe, geb. Poken. Berlin-Friedenau, Wilhelmshöher Straße 11
enthält: Enthält: Grundstück Berlin-Friedenau, Wilhelmshöher Straße 11 eingetragen beim Amtsgericht Berlin-Schöneberg und im Grundbuch von Friedenau, Band 36 Berlin 1559, nebst Nutzungen.
enthält: Enthält: Grundstück Berlin-Friedenau, Wilhelmshöher Straße 11 eingetragen beim Amtsgericht Berlin-Schöneberg und im Grundbuch von Friedenau, Band 36 Berlin 1559, nebst Nutzungen.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. C/52/50
Edition: 8 WGA 2259/50
Entnommen: Kt. 085
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- B Rep. 025 Wiedergutmachungsämter von Berlin (Tektonik)
- B Rep. 025-08 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 8 (Bestand)