Ilsebe von Hilferdingsen, Äbtissin des Stiftes zu Vlotho, tauscht mit Lubbert de Wendt, Sohn des Heinrich, ihren Teich beim Mühlenteich, den Hencke Stuppesack inne hat, gegen einen Garten beim Kornhaus des Statius von Münchhausen. Güterverzeichnis der Familie de Wendt in der Herrschaft Vlotho, 16. Jh. Hörigenverzeichnis der de Wendt btr. Vlotho und Umgebung, Sabbenhausen und Stemmen, 16. Jh.
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Ilsebe von Hilferdingsen, Äbtissin des Stiftes zu Vlotho, tauscht mit Lubbert de Wendt, Sohn des Heinrich, ihren Teich beim Mühlenteich, den Hencke Stuppesack inne hat, gegen einen Garten beim Kornhaus des Statius von Münchhausen. Güterverzeichnis der Familie de Wendt in der Herrschaft Vlotho, 16. Jh. Hörigenverzeichnis der de Wendt btr. Vlotho und Umgebung, Sabbenhausen und Stemmen, 16. Jh.
L 1 E XIX/61 Nr. 3
L 1 Lippische Landesherrschaft (Urkunden)
Lippische Landesherrschaft (Urkunden) >> 3. Urkunden 1400 bis 1449
1423 August 10
Landesherrschaft (Urkunden)
Urkunde
Ausstellort: Vlotho
Abschrift 16. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippische Landesherrschaft (Urkunden) (Bestand)
- 3. Urkunden 1400 bis 1449 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland