4.Tagung des Kreistages Bernau 1961
Vollständigen Titel anzeigen
E.I.RdKB_16717
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
20. Juli 1961
Enthält u.a.: Protokoll. - Bericht an den Bezirksausschuss der Nationalen Front. - Disposition zum Referat vor den Volksvertretern. - Programm Handel. - Wähleraufträge (Führer, Cech). - Diskussionsbeitrag der SED-Kreisleitung zum Friedensvertrag. - Maßnahmen zur Bekämpfung des Grenzgängerunwesens und zur Verminderung der Spekulation mit hochwertigen Industriegütern. - Beschlussfassung zum Handel, zur Versorgung und zu Dienstleistungen. - Beschluss über die Verbesserung der politischen Massenarbeit zur Erläuterung des deutschen Friedensplanes und in Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen. - Protokollbeschluss für die Beratung des Kreistages gemeinsam mit dem Kreisausschuss der Nationalen Front Bernau. - Programm des Kreistages und der Nationalen Front Bernau. - Programm der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung. - Einteilung des Kreises in Wahlkreise, Zahl der zu wählenden Abgeordneten.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ