3.2 Wilm, Ernst; Präses, 331
Best. 3.36 Nr. 331
sig3: Ordner 1 Bd. 1
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit in Institutionen >> EKD
1960, 1977 - 1981
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zu der Veröffentlichung "Kirche zwischen Weser und Ruhr" mit Präses Heinrich Reiß 1978; zum Pensionsanspruch Lydia Kuhlmann mit Oberkirchenrat Dringenberg 1980; zum 3. Reich mit Rainer Hagen (NDR) 1980; zu Pfr. Bäumer mit P. Johannes Hansen (Volksmissionarisches Amt EKvW) 1981; zur Konfirmandenfeier in Lüdenscheid mit Pfr. Günter Georg 1981; zum Interview v. Pfr. Wolf Dieter Zimmermann zur Synode in Berlin mit Präses Christof Karzig 1981; Vortrag "Zum Gedenken an Hans Ehrenberg" von Günter Brakelmann 1978; Aufsatz "Mit Vorfahrt zu den Ev. Bekenntnisschriften" von Pfr. Christian Reger 1979; Bericht über die Weiterarbeit an den Eisenacher Empfehlungen von Joachim Rogge 1980; Vortrag "Jesus Christus heute gemeinsam erkennen" v. Prof. Gräßner 1980; Bericht von Präses Heinrich Reiß über die Tätigkeit der Kirchenleitung sowie über die für die Kirche bedeutsamen Ereignisse auf der 9. Westfälischen Landessynode 1981
Darin: Zeitungsartikel: "Russischer Patriarch ehrte Präses i.R. Wilm" (NWZ 10.11.1979); "St. Marien-Gemeinde feierte 25. Jubiläum ihrer Kirchenweihe" (Neue Westfälische 19.8.1980); verschiedene Artikel zur Kulturpreisverleihung an Pfr. Wilhelm Niemöller (1981);Heft: "Bekenntnis und Einheit der Kirche" v. Johannes Klevinghaus (1960)
Darin: Zeitungsartikel: "Russischer Patriarch ehrte Präses i.R. Wilm" (NWZ 10.11.1979); "St. Marien-Gemeinde feierte 25. Jubiläum ihrer Kirchenweihe" (Neue Westfälische 19.8.1980); verschiedene Artikel zur Kulturpreisverleihung an Pfr. Wilhelm Niemöller (1981);Heft: "Bekenntnis und Einheit der Kirche" v. Johannes Klevinghaus (1960)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ