Protokoll der Sekretariatssitzungen 22 - 26 vom 3. Oktober bis 9. Nov. 1963, Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/18 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20501021; 30000005; 51250616; 51250620; 51250825; 51250920
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Okt. - Nov. 1963
Enthält: Ergänzung der Kadernomenklatur der SED-Gebietsleitung Wismut und Bestätigung der Aufnahme der Funktion "Leiter der Dresdner Geologischen Erkundungsexpedition" in die Nomenklatur der SED-Gebietsleitung Wismut, Abteilung Wirtschaftspolitik, 10. Oktober 1963.- Anordnung der SDAG Wismut "Einführung von Nachtschichtprämien für Arbeiter, Meister, Ingenieure und andere direkt in der Produktion Beschäftigte bzw. mit der Leitung der Produktion Beauftragte in den Betrieben der SDAG Wismut", 10. Oktober 1963.- Einsatz von Heinz Fröhlich als Leiter der Dresdner Geologischen Erkundungsexpedition, 10. Oktober 1963.- Auszeichnung von Werner Ihme als Aktivist des Siebenjahrplans anlässlich des 14. Jahrestags der DDR, 10. Oktober 1963.- Abschlussbericht der zeitweiligen Arbeitsgruppe der Ideologischen Kommission der SED-Gebietsleitung Wismut zur Einschätzung ideologischer Probleme der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit, 10. Oktober 1963.- Vorlage des stellvertretenden Hauptingenieurs der SDAG Wismut, Genosse Ebert, "Über den Stand der Erarbeitung, Erprobung und Einführung von Besttechnologien und die Maßnahmen zu deren weiterer Entwicklung", 10. Oktober 1963.- Bericht des Leiters des Bergwerks Reust über "Einschätzung des Standes der Entwicklung von Besttechnologien im Industriezweig Wismut und ihr Einfluss auf die rationellste Produktionsorganisation in den Schächten und Betrieben. Die Maßnahmen zur weiteren Entwicklung von Besttechnologien", 10. Oktober 1963.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ