Nachrichten über die Familie du Bos du Thil, Band 1
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O 3, 368
O 3 Nr. 43/4
O 3 Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR]
Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR] >> 2 Genealogische Forschungen >> 2.2 Nachforschungen über einzelne Adelsfamilien
1819-1891, 1935-1947
Enthält u.a.: Empfangsbestätigung der Großherzoglichen Ordenskanzlei über die Rückgabe der dem Staatsminister Karl du Bos du Thil verliehenen Insignien des Ludwigs- und goldenen Löwenordens, 1891
Enthält u.a.: Auflistung der 13 Großkreuze, die Staatsminister Karl du Bos du Thil verliehen wurden, um 1940
Enthält u.a.: Notizen des Staatsministers Karl du Bos du Thil über seine Familien- und Vermögensverhältnisse ('Notizen für meine Frau und ihren Rechtsbeistand'), 1848
Enthält u.a.: Nachfahrentafel Franz Christoph Adolph v. Drachstädt, seit 1710 in Butzbach wohnend, um 1940
Enthält u.a.: Testament Wilhelmine du Thils, geborene v. Günderode (1782-1819), 1813 (zeitgenössische Abschrift)
Enthält u.a.: Letzter Wille Wilhelmine du Thils, geborene v. Günderode (1782-1819): Schreiben an ihren Mann, Staatsminister Karl du Bos du Thil, o.D., um 1819
Enthält u.a.: Unterlagen über Friederike du Bos du Thil, geborene v. Rotsmann (1811-1891): Sterbeanzeige, 1891; Brief Großherzogin Mathildes v. Hessen und bei Rhein an Friedrike du Thil, 1861; Handbillet König Ludwigs II. v. Bayern, o.D.; Brief Großherzog Ludwig IV.: Annahme einer Einladung, 1887; Brief des Erbgroßherzogs Ernst Ludwig: Absage zu einem Thée Dansant bei Frau du Thil, 1887; Bescheinigung über die Rückgabe des bayerischen Theresienordens, der Frau du Thil verliehen worden war, 1891; Testament Friederike du Thils, 1886 (zeitgenössische Abschrift); Bewilligung einer Gnadenpension von 1000 Gulden jährlich durch Großherzog Ludwig III., 1859; 'Auszug aus den Bestimmungen über die Errichtung des von Ihrer Majestät der Königin von Bayern gestifteten Theresien-Ordens', wohl 1858 (Druck); Verleihung des russischen Katharinenordens 2. Klasse, 1857; Ernennungsdekret zur Obersthofmeisterin bei Großherzogin Mathilde, 1855
Enthält u.a.: Nachfahrentafel des Heinrich Burkhard v. Rotsmann (1684-1758), um 1930
Enthält u.a.: Auszug aus den 'Kurzen Familien-Notizen für die Meinigen', verfasst von Staatsminister Karl du Bos du Thil
Enthält u.a.: Auszug aus dem Stammbaum der Familie v. Lersner, nach 1911
Enthält u.a.: Einzelne Familiennachrichten über die von der Asseburg, v. Dungern, v. Pappenheim und v. Esebeck
Darin auch: Bänder der vom Staatsminister Karl Freiherr du Bos du Thil getragenen Großkreuze, aus dem Nachlass seiner Witwe stammend
Enthält u.a.: Auflistung der 13 Großkreuze, die Staatsminister Karl du Bos du Thil verliehen wurden, um 1940
Enthält u.a.: Notizen des Staatsministers Karl du Bos du Thil über seine Familien- und Vermögensverhältnisse ('Notizen für meine Frau und ihren Rechtsbeistand'), 1848
Enthält u.a.: Nachfahrentafel Franz Christoph Adolph v. Drachstädt, seit 1710 in Butzbach wohnend, um 1940
Enthält u.a.: Testament Wilhelmine du Thils, geborene v. Günderode (1782-1819), 1813 (zeitgenössische Abschrift)
Enthält u.a.: Letzter Wille Wilhelmine du Thils, geborene v. Günderode (1782-1819): Schreiben an ihren Mann, Staatsminister Karl du Bos du Thil, o.D., um 1819
Enthält u.a.: Unterlagen über Friederike du Bos du Thil, geborene v. Rotsmann (1811-1891): Sterbeanzeige, 1891; Brief Großherzogin Mathildes v. Hessen und bei Rhein an Friedrike du Thil, 1861; Handbillet König Ludwigs II. v. Bayern, o.D.; Brief Großherzog Ludwig IV.: Annahme einer Einladung, 1887; Brief des Erbgroßherzogs Ernst Ludwig: Absage zu einem Thée Dansant bei Frau du Thil, 1887; Bescheinigung über die Rückgabe des bayerischen Theresienordens, der Frau du Thil verliehen worden war, 1891; Testament Friederike du Thils, 1886 (zeitgenössische Abschrift); Bewilligung einer Gnadenpension von 1000 Gulden jährlich durch Großherzog Ludwig III., 1859; 'Auszug aus den Bestimmungen über die Errichtung des von Ihrer Majestät der Königin von Bayern gestifteten Theresien-Ordens', wohl 1858 (Druck); Verleihung des russischen Katharinenordens 2. Klasse, 1857; Ernennungsdekret zur Obersthofmeisterin bei Großherzogin Mathilde, 1855
Enthält u.a.: Nachfahrentafel des Heinrich Burkhard v. Rotsmann (1684-1758), um 1930
Enthält u.a.: Auszug aus den 'Kurzen Familien-Notizen für die Meinigen', verfasst von Staatsminister Karl du Bos du Thil
Enthält u.a.: Auszug aus dem Stammbaum der Familie v. Lersner, nach 1911
Enthält u.a.: Einzelne Familiennachrichten über die von der Asseburg, v. Dungern, v. Pappenheim und v. Esebeck
Darin auch: Bänder der vom Staatsminister Karl Freiherr du Bos du Thil getragenen Großkreuze, aus dem Nachlass seiner Witwe stammend
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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