Erschließung und Digitalisierung der Korrespondenz der Markgräfin Karoline Luise von Baden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/004 04 A140018/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/004 04 Tondokumente des Generallandesarchivs Karlsruhe
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16. Dezember 2013
Karoline Luise von Hessen-Darmstadt (* 11. Juli 1723 in Darmstadt; ¿ 8. April 1783 in Paris) war durch Heirat Markgräfin von Baden sowie Mäzenin, Kunstsammlerin und Botanikerin.
Die Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, das Generallandesarchiv Karlsruhe und die Universität Mendrisio haben sich für das groß angelegte Forschungsprojekt ¿Das ¿Mahlerey-Kabinett`` von Karoline Luise von Baden (1723 - 1783) im europäischem Kontext¿ zusammengetan.
Zum 300. Gründungsjubiläum der Stadt Karlsruhe 2015 plant die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine Große Landesausstellung über Karoline Luise von Baden als Kunstsammlerin.
Das Generallandesarchiv Karlsruhe startet das Projekt : "Erschließung und Digitalisierung der Korrespondenz der Markgräfin Karoline Luise von Baden".
- Wolfgang Zimmermann, Direktor des Generallandesarchivs Karlsruhe, über die Person Karoline Luise, ihre Korrespondenz, die im Generallandesarchiv lagert, ¿umfasst die ganze intellektuellen Elite in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts¿, Beziehung zu Voltaire und ihre Kunstsammelleidenschaft.
Die Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, das Generallandesarchiv Karlsruhe und die Universität Mendrisio haben sich für das groß angelegte Forschungsprojekt ¿Das ¿Mahlerey-Kabinett`` von Karoline Luise von Baden (1723 - 1783) im europäischem Kontext¿ zusammengetan.
Zum 300. Gründungsjubiläum der Stadt Karlsruhe 2015 plant die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe eine Große Landesausstellung über Karoline Luise von Baden als Kunstsammlerin.
Das Generallandesarchiv Karlsruhe startet das Projekt : "Erschließung und Digitalisierung der Korrespondenz der Markgräfin Karoline Luise von Baden".
- Wolfgang Zimmermann, Direktor des Generallandesarchivs Karlsruhe, über die Person Karoline Luise, ihre Korrespondenz, die im Generallandesarchiv lagert, ¿umfasst die ganze intellektuellen Elite in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts¿, Beziehung zu Voltaire und ihre Kunstsammelleidenschaft.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Generallandesarchiv Karlsruhe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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