Albert Torck (Thorck) von Vorhelm und sein Sohn Rotger Torck geloben ihrem Herrn Johann, Pfalzgrafen bei Rhein, Herzog in Bayern und Konfirmierten zu Münster, daß sie die mit seiner Erlaubnis aus den bischöflichen Lehngütern Swederinck und dem Groten Eveshuze im Kirchspiel Hövel (Hovele) von ihnen an Gerd von Galen zu Ermelinghof (thon Mermelinckhove) verkaufte erbliche jährliche Rente von 20 rheinischen Gulden innerhalb der nächsten 5 Jahre zurückkaufen und die genannten Güter davon befreien werden. Die Aussteller kündigen ihre Siegel an. des dunredages na Lucie virginis
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Albert Torck (Thorck) von Vorhelm und sein Sohn Rotger Torck geloben ihrem Herrn Johann, Pfalzgrafen bei Rhein, Herzog in Bayern und Konfirmierten zu Münster, daß sie die mit seiner Erlaubnis aus den bischöflichen Lehngütern Swederinck und dem Groten Eveshuze im Kirchspiel Hövel (Hovele) von ihnen an Gerd von Galen zu Ermelinghof (thon Mermelinckhove) verkaufte erbliche jährliche Rente von 20 rheinischen Gulden innerhalb der nächsten 5 Jahre zurückkaufen und die genannten Güter davon befreien werden. Die Aussteller kündigen ihre Siegel an. des dunredages na Lucie virginis
B 101u, 0 - IV E Nr. 102.
B 101u Domkapitel Münster - Urkunden
Domkapitel Münster - Urkunden >> 58. IV E: Kammerlehen
1457 Dezember 15
Vermerke: Ausf., Perg.; 2 anhängende, beschädigte Siegel.
Urkunde
Nr: IV E Nr. 102.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
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- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
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- 58. IV E: Kammerlehen (Gliederung)