Wiederverehelichung des Knabenlehrers Johann Noll mit der Oberrevisorstochter Maria Anna, geb. Reith, aus Steinheim, 1826, Wiederverehelichung mit der Hofbauerstochter Katharina, geb. Völker, aus dem Klingerhof bei Straßbessenbach, 1829, Zahlung einer Taxe an das königliche Regierungs-Expeditionsamt, 1829
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Wiederverehelichung des Knabenlehrers Johann Noll mit der Oberrevisorstochter Maria Anna, geb. Reith, aus Steinheim, 1826, Wiederverehelichung mit der Hofbauerstochter Katharina, geb. Völker, aus dem Klingerhof bei Straßbessenbach, 1829, Zahlung einer Taxe an das königliche Regierungs-Expeditionsamt, 1829
SSAA, AM 7419
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1826 - 1829, 1837, 1839, 1841, 1843
Enthält auch: Mehrere Zeugnisse (u.a. Stiftsrentamt, Landgericht), 1837, 1839, 1841, 1843
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: N
Name Antragsteller: Noll Johann
Name Antragsteller: Noll Johann
Beck Josepha (*1790 ca.) - 1. Ehefrau des AS
Noll Elisabetha Johanna (1836 - 1840) - Verstorbenes Kind AS
Noll Jakob Michael Joseph (*+1828) - Verstorbenes Kind AS
Noll Johann Adam Heinrich (*1829) - Sohn AS
Noll Johann Emil (*+1834) - Verstorbenes Kind AS
Noll Johann Mathias Joseph (*1838) - Sohn AS
Noll Josephine Karoline Juliane (*1833) - Tochter AS
Noll Katharina (1830 - 1832) - Verstorbenes Kind AS
Noll Katharina Franziska Amalie (*1835) - Tochter AS
Reich Anna Maria (*1799 in Steinheim) - 2. Ehefrau des AS
Völker Katharina (*1808) - 3. Ehefrau des AS
Mainz - Geburtsort der 1. Ehefrau (*1790 ca.)
Offenbach 1860 ca. - Georg Carl Bode - Zielort der Tochter 1
Straßbessenbach - Klingerhof - Geburtsort der 3. Ehefrau (*1808)
USA 1854 - Johann Mathes Joseph Noll - Zielort des Sohnes 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ