Anatomisches Institut der Außenstelle Regensburg der Medizinischen Fakultät der Universität München
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Rep. 109 NL Dr. Franz Schmidl, Nr. 01
Rep. 109 NL Dr. Franz Schmidl
Rep. 109 NL Dr. Franz Schmidl
1939 - 1965
Enthaelt: Enthält v.a.:
- Prüfungsbogen für die ärztliche Vorprüfung in Anatomie und Physiologie 1949 - 1953;
- Korrespondenz in Prüfungssachen; Zuständigkeitsbereiche, Bestallungsordnung für Ärzte vom 17.7.1939;
- Voranschläge des Regensburger Kollegiums zur Errichtung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Regensburg vom 15.1.1964;
- Anmietung des St. Josefs[kranken]hauses, 1949;
- Ausbau der Messerschmitt-Kantine: Beschluss des Hauptausschusses des Stadtrates Regensburg vom 12.11.1947;
- Sitzung des Geschäftsausschusses des Universitätsvereins von 25.11.1948, Pläne;
- Korrespondenz: Versorgung mit Leichen;
- Bestellung von Material und Einrichtungsgegenständen; Kassenbuch der medizinischen Fachschaft mit Belegen 1950 - 1953;
- A. v. Tschermak-Seysenegg, Würdigung zum 80. Geburtstag 1950, Teil einer Korrekturfahne, Todesanzeige;
- Dietrich Jahn, Würdigung zum 65. Geburtstag 1965, Programm des Trauergottesdienst 1962;
- Schriftverkehr, Protokolle u. desgl. des AstA und der Medizinischen Fachschaft 1949 - 1951;
- Personalangaben (biographische Notizen) Lehrkörper der Med. Außenstelle o.D. [ca. 1948].
Darin die Sonderdrucke:
- Anton Kiesselbach, Zur Geschichte des Anatomischen Unterrichts in Regensburg 4. S. (1980) (7 Exemplare);
- ders., Zur Entwicklung der Anatomie in den letzten 100 Jahren = Abschiedsvorlesung 1977;
- Wilhelm Pfuhl, Der anatomische Unterricht in Regensburg, 5 S. 1950;
- Denkschrift Tscherneck-Seysenegg über die Mitbenutzung der Städtischen Berufschule vom 8.11.1948;
- Zwei Zeitungsausschnitte zum Scheitern der Universitätspläne 1952/53.
- Prüfungsbogen für die ärztliche Vorprüfung in Anatomie und Physiologie 1949 - 1953;
- Korrespondenz in Prüfungssachen; Zuständigkeitsbereiche, Bestallungsordnung für Ärzte vom 17.7.1939;
- Voranschläge des Regensburger Kollegiums zur Errichtung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Regensburg vom 15.1.1964;
- Anmietung des St. Josefs[kranken]hauses, 1949;
- Ausbau der Messerschmitt-Kantine: Beschluss des Hauptausschusses des Stadtrates Regensburg vom 12.11.1947;
- Sitzung des Geschäftsausschusses des Universitätsvereins von 25.11.1948, Pläne;
- Korrespondenz: Versorgung mit Leichen;
- Bestellung von Material und Einrichtungsgegenständen; Kassenbuch der medizinischen Fachschaft mit Belegen 1950 - 1953;
- A. v. Tschermak-Seysenegg, Würdigung zum 80. Geburtstag 1950, Teil einer Korrekturfahne, Todesanzeige;
- Dietrich Jahn, Würdigung zum 65. Geburtstag 1965, Programm des Trauergottesdienst 1962;
- Schriftverkehr, Protokolle u. desgl. des AstA und der Medizinischen Fachschaft 1949 - 1951;
- Personalangaben (biographische Notizen) Lehrkörper der Med. Außenstelle o.D. [ca. 1948].
Darin die Sonderdrucke:
- Anton Kiesselbach, Zur Geschichte des Anatomischen Unterrichts in Regensburg 4. S. (1980) (7 Exemplare);
- ders., Zur Entwicklung der Anatomie in den letzten 100 Jahren = Abschiedsvorlesung 1977;
- Wilhelm Pfuhl, Der anatomische Unterricht in Regensburg, 5 S. 1950;
- Denkschrift Tscherneck-Seysenegg über die Mitbenutzung der Städtischen Berufschule vom 8.11.1948;
- Zwei Zeitungsausschnitte zum Scheitern der Universitätspläne 1952/53.
Prov.: Handakt von Dr. Hubert Dörfler, vormals als cand. med. Vorsitzender der Außenstelle Regensburg der Medizinischen Fakultät der Universität München
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ