K.S.K. (Kegel Sport Klub) Obervieland (Bestand)
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7.1110
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 7. Nichtamtliche Überlieferung >> 7.2. Vereine, Verbände, Stiftungen, Parteien >> 7.2.7. Sport-, Freizeit- und sonstige Vereine
1948-2004
Enthält: Mitgliederlisten - Protokolle - Sammlungsgut
Geschichte des Bestandsbildners: Im Januar 1948 gründeten fünf Männer in Obervieland einen Kegelklub. Man traf sich wöchentlich in Hermann Mahlstedts "Dorfkrug", Kirchhuchtinger Landstraße. In der ersten Satzung von 1959 wurde die Mitgliederzahl auf 10 Personen begrenzt, was für lange Zeit gelten sollte. Die Jahresberichte enthalten das genaue Datum der Generalversammlung, bei der die Wahlen des Vorsitzenden, Schriftführers, Kassenwarts etc. stattfanden. Ferner werden in den Jahresberichten die Kohlfahrten beschrieben, die alljährlichen Sommerausfahrten, Mitglieder Ab- und Zugänge, die Bahnmeisterschaften, das Königskegeln und vieles andere mehr. Sehr interessant sind die Urlaubskarten, die die Mitglieder geschickt haben. Sie geben Zeugnis über in- und ausländische Reiseziele.
Bestandsgeschichte: Da der Verein Nachwuchsprobleme hatte und zu überaltern drohte, entschloss man sich Anfang des Jahres 2004 das Schriftgut an das Staatsarchiv Bremen abzugeben und sich nur noch alle vier Wochen zu einer Stammtischrunde zusammenzufinden.
Der Bestand hat 8 Verzeichnungseinheiten, die in zwei Kartons Platz gefunden haben.
Geschichte des Bestandsbildners: Im Januar 1948 gründeten fünf Männer in Obervieland einen Kegelklub. Man traf sich wöchentlich in Hermann Mahlstedts "Dorfkrug", Kirchhuchtinger Landstraße. In der ersten Satzung von 1959 wurde die Mitgliederzahl auf 10 Personen begrenzt, was für lange Zeit gelten sollte. Die Jahresberichte enthalten das genaue Datum der Generalversammlung, bei der die Wahlen des Vorsitzenden, Schriftführers, Kassenwarts etc. stattfanden. Ferner werden in den Jahresberichten die Kohlfahrten beschrieben, die alljährlichen Sommerausfahrten, Mitglieder Ab- und Zugänge, die Bahnmeisterschaften, das Königskegeln und vieles andere mehr. Sehr interessant sind die Urlaubskarten, die die Mitglieder geschickt haben. Sie geben Zeugnis über in- und ausländische Reiseziele.
Bestandsgeschichte: Da der Verein Nachwuchsprobleme hatte und zu überaltern drohte, entschloss man sich Anfang des Jahres 2004 das Schriftgut an das Staatsarchiv Bremen abzugeben und sich nur noch alle vier Wochen zu einer Stammtischrunde zusammenzufinden.
Der Bestand hat 8 Verzeichnungseinheiten, die in zwei Kartons Platz gefunden haben.
0,2
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ