Belegexemplar vom Druckerzeugnis: Spielplan für den Monat Juni 1977 im "Theater der Jugend", Roßlau, Hauptstraße 51. Auftraggeber: Kreislichtspielbetrieb
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I 459, Nr. 254 (Benutzungsort: Dessau)
I 459 (Benutzungsort: Dessau) Druckerei Eleonore Ehrlich, Roßlau
Druckerei Eleonore Ehrlich, Roßlau >> 08. Film-, Kunst- und Kulturveranstaltungen >> 03.01. Kino
1977
Enthält: Faltblatt.- Kindervorstellungen: Kindergartenveranstaltung; Die schwarze Mühle; Was ist los mit dir; Der kleine Kapitän Mikula; Der türkische Speer.- Jugendvorstellung 14.30 Uhr: Jungfer, sie gefällt mir; Zirkus im Zirkus; Mein Bruder hat einen prima Bruder; Kotschubej; Eine Welle im glänzenden Wasser; Trini; Blutsbrüder; Der Mann der nach der Oma kam; ZORRO; Unglaubw. Abenteuer der Italiener; Luftschiffer; Ein teurer Knabe; Ulzana.- Jugendvorstellung 16.30 Uhr und 19.30 Uhr: Das III.Semester; Gruft mit dem Rätselschloss; 12.00 Uhr Mittags; Unschuldigen mit den schmutzigen Händen; Kotschubej; Aus Liebe sterben; Die verschollene Expedition; Schuhgröße 32; 700 Meilen westwärts; Aufruhr; Panik im Tokio-Express; Die unverbesserliche Barbara; 4 Musketiere der Königin; Der goldene Fluss; Onibaba; Schlüssel zum Paradies.- Erstaufführungen: Das III. Semester (CSSR), Die verschollene Expedition (UdSSR), Schuhgröße 32 (Spanien/Italien), 700 Meilen westwärts (USA), Aufruhr (Bulgarien), Die unverbesserliche Barbara (DDR); Der goldene Fluss (UdSSR); Der Schlüssel zum Paradies (UdSSR), Trini (DDR); 12 Uhr Mittags (USA mit Gary Cooper), Kotschubej (UdSSR).
Druckerei Eleonore Ehrlich, Roßlau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ