Protokoll Nr. 98/85.- Umlauf am 21. August 1985: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59498
DY 30/J IV 2/3/3860
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1985 >> August >> Protokoll Nr. 98/85.- Umlauf am 21. August 1985
1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3860 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4289 Beschlussauszüge: DY 30/5643 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Fünften Durchführungsverordnung zum Berggesetz der DDR - 2. Wiederkandidatur der Parteiorganisatoren des ZK der SED - 3. Neuwahl des Parteisekretärs des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen - Heinze - Pohlisch - 4. Bestätigung des Genossen Karl-Heinz Bock - 5. Kadermäßige Veränderung in der Funktion Vorsitzender des Zentralvorstandes der IG Wismut - Strienitz - Stark - 5. Entsendung von zwei Lehrkräften des Verbandes der Journalisten der DDR in die VR Angola in der Zeit vom 1. Oktober - 21. November 1985 - 7. Auslandsreisen - 8. Teilnahme an der Plenarversammlung der Weltföderation der UNO-Vereinigungen (WFUNA) und der Sitzung des WFUNA-Exekutivkomitees vom 26. September - 7. Oktober 1985 in Genf - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen in die Syrische Arabische Republik - 10. Entsendung einer Delegation des VdJ der DDR zum Internationalen Journalistenkongreß in Helsinki vom 6. - 12. September 1985 - 11. Übersiedlung nach der VR Bulgarien - 12. Übersiedlung nach der Republik Uruguay - 13. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3860 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4289 Beschlussauszüge: DY 30/5643 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß zur Fünften Durchführungsverordnung zum Berggesetz der DDR - 2. Wiederkandidatur der Parteiorganisatoren des ZK der SED - 3. Neuwahl des Parteisekretärs des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen - Heinze - Pohlisch - 4. Bestätigung des Genossen Karl-Heinz Bock - 5. Kadermäßige Veränderung in der Funktion Vorsitzender des Zentralvorstandes der IG Wismut - Strienitz - Stark - 5. Entsendung von zwei Lehrkräften des Verbandes der Journalisten der DDR in die VR Angola in der Zeit vom 1. Oktober - 21. November 1985 - 7. Auslandsreisen - 8. Teilnahme an der Plenarversammlung der Weltföderation der UNO-Vereinigungen (WFUNA) und der Sitzung des WFUNA-Exekutivkomitees vom 26. September - 7. Oktober 1985 in Genf - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Transport- und Nachrichtenwesen in die Syrische Arabische Republik - 10. Entsendung einer Delegation des VdJ der DDR zum Internationalen Journalistenkongreß in Helsinki vom 6. - 12. September 1985 - 11. Übersiedlung nach der VR Bulgarien - 12. Übersiedlung nach der Republik Uruguay - 13. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1981-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1985 (Gliederung)
- August (Gliederung)
- Protokoll Nr. 98/85.- Umlauf am 21. August 1985 (Serie)