Schwarzer Adler Fundgrube samt Neu Oberhaus Sachsen Stolln am Fuße des Vorderen Rabenberges am Schwarzwasser bei Johanngeorgenstadt, Bd. 2
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1584 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 18. S >> 18.2. S - weitere Gruben
1837 - 1851, 1855
Enthält u.a.: Verleihung des tiefen Neu Oberhaus Sachsen Stolln an die Gewerkschaft von Schwarzer Adler Fundgrube am Halsbach an der Achte bei Antonsthal.- Annahme von Christian Gottlieb Becher als Steiger.- Aufständ und Grubenberichte.- Zeichnung von Kuxen.- Einstellung der Versuchsbaue auf dem oberen Weißer Adler Stolln und Verlegung des Betriebs auf den aussichtsvolleren Neu Oberhaus Sachsen Stolln.- Lossagung des oberen Weißer Adler Stolln, Schwarzer Adler Maßen, Goldene Rose Fundgrube und der Wasser aus dem Halsbach.- Errichtung einer Harzer Wettermaschine auf dem Neu Oberhaus Sachsen Stolln.- Beschwerde von Johanne Christiane Löbel aus Johanngeorgenstadt wegen eines Fußpfades über ihre Wiese zum Steg über das Schwarzwasser.- Herstellung eines Ungarischen Huntelaufes auf dem Neu Oberhaus Sachsen Stolln.- Nutzung des Einigkeit Stollnwassers zum Aufschlag für die Wettermaschine.- Untersuchung gegen Karl August Hennig aus Wittigsthal wegen Holzdiebstahls.- Gedingearbeit auf dem Hohe Tanne Stolln am Hohen Genist während des Betriebsstillstandes wegen Aufschlagwassermangel der Wettermaschine.- Erörterungen über eine Konsolidation mit Hohe Tanne.- Einstellung des Betriebs auf dem Neu Oberhaus Sachsen Stolln und Verlegung der Gewerkschaft auf den Hohe Tanne Stolln zur Aufsuchung des Rosina Charitas Schwefelkieslagers.- Lossagung des Neu Oberhaus Sachsen Stolln und des Schwarzer Adler Stolln am Halsbach.- Erörterungen wegen des am Schießhausberg angelegten Grabens.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg und Eibenstock
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
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