Archivpflege im Altkreis Waiblingen (III): Einzelne Gemeinden
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Bü 442
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 18 I Staatsarchiv Ludwigsburg
Staatsarchiv Ludwigsburg >> 7. Archivpflege >> 7.1 Kommunale Archivpflege: Akten der württembergischen Archivdirektion >> 7.1.19 Altkreis Waiblingen
1905-1907, 1912, 1925, 1936-1974
Enthält: Asperglen, 1965 Baach, 1939 Beinstein, 1906, 1956 Beutelsbach, 1947 Birkmannsweiler, 1906 Bittenfeld, 1905, 1960-1963 Buoch, 1905-1906 Endersbach, 1906, 1941, 1951-1954 Fellbach, 1906, 1936-1943, 1953-1972 Großheppach, 1905, 1940 Grunbach, 1954 Hegnach, 1906 Hertmannsweiler, 1906 Höfen, 1906 Hohenacker, 1905, 1965 Kaisersbach, 1907, 1948 Korb, 1906 Neustadt, 1906, 1942 Oberurbach, 1947, 1956-1958 Öffingen, 1906-1907, 1941 Öschelbronn, 1906 Oppelsbohm, 1906 Plüderhausen, 1906 Rommelshausen, 1906, 1912, 1938 Rudersberg, 1906, 1972 Schmiden, 1906, 1953 Schnait, 1955-1956 Schornbach, 1964-1965(-1967) Schorndorf, Oberamt, 1938-1939, nach? 1957 Schorndorf, Stadt, 1925, 1938, 1953-1974
Darin: Artikel der Schorndorfer Nachrichten vom 23. Juni 1953 über Schorndorfer Strafregister aus dem 19. Jh.; Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 21. und der Südwestdeutschen Rundschau vom 18. Mai 1957 über die Ernennung von Architekt Rösler zum Stadtarchivar; Kostenvoranschlag und Baupläne für die Instandsetzung des Archivgebäudes, 1974 Schwaikheim, 1905, 1954, 1972 Steinach, 1937 Stetten i.R., 1906, 1912 Strümpfelbach, 1905 Unterschlechtbach, 1906, 1963 Unterurbach, 1958-1963 Vorderweißbuch, 1949 Waiblingen, Oberamt, 1939, 1951-1957, 1972 Waiblingen, Stadt, 1905, 1936-1941, 1949-1971
Darin: Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 4. Sept. 1959 über das Heimatmuseum Weiler, 1952
Darin: Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 7. Okt. 1952 über einen Urkundenfund Welzheim, Oberamt, 1954-1957 Welzheim, Stadt, 1906-1907, 1937-1938, 1964-1971 Winnenden, 1906, 1937, 1943
Darin: Artikel der Schorndorfer Nachrichten vom 23. Juni 1953 über Schorndorfer Strafregister aus dem 19. Jh.; Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 21. und der Südwestdeutschen Rundschau vom 18. Mai 1957 über die Ernennung von Architekt Rösler zum Stadtarchivar; Kostenvoranschlag und Baupläne für die Instandsetzung des Archivgebäudes, 1974 Schwaikheim, 1905, 1954, 1972 Steinach, 1937 Stetten i.R., 1906, 1912 Strümpfelbach, 1905 Unterschlechtbach, 1906, 1963 Unterurbach, 1958-1963 Vorderweißbuch, 1949 Waiblingen, Oberamt, 1939, 1951-1957, 1972 Waiblingen, Stadt, 1905, 1936-1941, 1949-1971
Darin: Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 4. Sept. 1959 über das Heimatmuseum Weiler, 1952
Darin: Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 7. Okt. 1952 über einen Urkundenfund Welzheim, Oberamt, 1954-1957 Welzheim, Stadt, 1906-1907, 1937-1938, 1964-1971 Winnenden, 1906, 1937, 1943
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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