Protokoll Nr. 2/69.- Sitzung am 8. Januar 1969: Bd. 2
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BArch DY 30/61763
DY 30-J IV 2/3A/1685
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1969 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/69.- Sitzung am 8. Januar 1969
1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1487
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1685
Beschlussauszüge: DY 30/5444
Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag für die Tagesordnung der nächsten Sitzung des ZK - 2. Herausgabe der Reden auf den Festveranstaltungen zum 50. Jahrestag der KPD und zum 50. Jahrestag der Novemberrevolution - 3. Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 100. Geburtstages von W. I. Lenin am 22. April 1970 - 4. Konzeption für die kulturpolitische Arbeit nach Westdeutschland im Jahre 1969 - 5. Einsatz eines Stellvertreters des Ministers für Kultur - ohne Namen - 6. Bau eines Gebäudes für die Bezirksleitung Cottbus - 7. Direktive zur Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Frühjahrsmesse 1969 - 8. Bestätigung des Genossen Siegfried Mohr; Bestätigung des Genossen Horst Schütze - 9. Information über den Gesundheitszustand des Genossen Albert Stief - 10. Informationsbericht des 1. Sekretärs der Bezirksleitung Erfurt vom 11. Dezember 1968 - 11. Vorbereitung des Weltfriedenskongresses - 12. Teilnahme an der Konferenz des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 13. Teilnahme an internationalen Konferenzen in Khartum (Sudan) und in Kairo (VAR) - 14. Neubesetzung der Korrespondentenstellen in Moskau und Stockholm; Errichtung einer zweiten Korrespondentenstelle in der CSSR (Bratislava) - 15. Teilnahme am 4. Kongreß des Allarabischen Gewerkschaftsbundes in der VAR - 16. Bestätigung des Genossen Ernst Heinz - 17. Lieferung von Druckereiausrüstungen an die KP Ecuadors - 18. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteisekretärs der Deutschen Außenhandelsbank - Kühnert, Fischer - 19. Abberufung und Bestätigung des Stellvertretenden Verwaltungsdirektors für Kredite und Planung in der IBWZ - Rückert, Selle - 20. Entsendung einer Delegation zur Eröffnung einer repräsentativen Kunstausstellung der Staatlichen Museen Dresden im Nationalmuseum Stockholm - 21. Abberufung des Genossen Kurt Lindner als Parteiorganisator - 22. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 5. Jahrestages der Durchführung der Revolution in Sansibar/Tansania am 12. Januar 1969 in Sansibar - 23. Kur für Genossen Heinz Wieland - 24. Entsendung einer Delegation der FDJ zur Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlaß des 5. Jahrestages der Revolution am 12. Januar 1969 nach Sansibar/Tansania - 25. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Liebknecht-Luxemburg-Report nach Oberhausen am 11. Januar 1969
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1487
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1685
Beschlussauszüge: DY 30/5444
Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag für die Tagesordnung der nächsten Sitzung des ZK - 2. Herausgabe der Reden auf den Festveranstaltungen zum 50. Jahrestag der KPD und zum 50. Jahrestag der Novemberrevolution - 3. Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 100. Geburtstages von W. I. Lenin am 22. April 1970 - 4. Konzeption für die kulturpolitische Arbeit nach Westdeutschland im Jahre 1969 - 5. Einsatz eines Stellvertreters des Ministers für Kultur - ohne Namen - 6. Bau eines Gebäudes für die Bezirksleitung Cottbus - 7. Direktive zur Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Frühjahrsmesse 1969 - 8. Bestätigung des Genossen Siegfried Mohr; Bestätigung des Genossen Horst Schütze - 9. Information über den Gesundheitszustand des Genossen Albert Stief - 10. Informationsbericht des 1. Sekretärs der Bezirksleitung Erfurt vom 11. Dezember 1968 - 11. Vorbereitung des Weltfriedenskongresses - 12. Teilnahme an der Konferenz des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 13. Teilnahme an internationalen Konferenzen in Khartum (Sudan) und in Kairo (VAR) - 14. Neubesetzung der Korrespondentenstellen in Moskau und Stockholm; Errichtung einer zweiten Korrespondentenstelle in der CSSR (Bratislava) - 15. Teilnahme am 4. Kongreß des Allarabischen Gewerkschaftsbundes in der VAR - 16. Bestätigung des Genossen Ernst Heinz - 17. Lieferung von Druckereiausrüstungen an die KP Ecuadors - 18. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteisekretärs der Deutschen Außenhandelsbank - Kühnert, Fischer - 19. Abberufung und Bestätigung des Stellvertretenden Verwaltungsdirektors für Kredite und Planung in der IBWZ - Rückert, Selle - 20. Entsendung einer Delegation zur Eröffnung einer repräsentativen Kunstausstellung der Staatlichen Museen Dresden im Nationalmuseum Stockholm - 21. Abberufung des Genossen Kurt Lindner als Parteiorganisator - 22. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 5. Jahrestages der Durchführung der Revolution in Sansibar/Tansania am 12. Januar 1969 in Sansibar - 23. Kur für Genossen Heinz Wieland - 24. Entsendung einer Delegation der FDJ zur Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlaß des 5. Jahrestages der Revolution am 12. Januar 1969 nach Sansibar/Tansania - 25. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Liebknecht-Luxemburg-Report nach Oberhausen am 11. Januar 1969
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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