Verkauf des Zehnts zu Trendel (Lk Gunzenhausen) von Johann Christoph Ignatz Maria sowie Franz Xaver Maximilian Ilsung von Tratzberg an Gotthard Friedrich von Appolt zu Trendel, dann Forderung der Zobel von Giebelstadt nach Begleichung ihres Kredits mit diesem Verkaufserlös.
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Hochstift Bamberg, Lehenhof Nr. 3504
B 58/III, Nr. 11326
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Hochstift Bamberg, Zentralbehörden >> Aktenplan Lehenhof >> 7. Ritterlehen >> 7.132 Trendel, Zehnt
1757
Akten
deutsch
Bamberg, Hochstift, Lehenhof
Ilsung von Tratzberg, Johann Christoph Ignatz Maria
Ilsung von Tratzberg, Franz Xaver Maximilian
Appolt, Gotthard Friedrich von
Zobel von Giebelstadt (adel. Fam.)
Trendel (Lk Gunzenhausen), Zehnt
Trendel (Lk Gunzenhausen), Appolt (adel. Fam.)
Zehnt, Trendel (Lk Gunzenhausen)
Lehenwesen, Ilsung von Tratzberg (patriz. Fam.)
Lehenwesen, Appolt (adel. Fam.)
Schuldsache, Ilsung von Tratzberg (patriz. Fam.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:38 MESZ
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