1422.03.05. Hermann Helevelt, Gogreve bei St. Johann vor Lemgo, beurkundet, daß vor ihm Eynglike de Corver und seine Frau Berte ihren Garten vor dem Slavertor (slages porten) vor Lemgo in der ersten Twete im Westen zwischen Herrn Arnd Hodenhusen Garten und Ludeke Panes Garten an Hillebrand van Horstmer und dessen Frau Grete verkauft haben. Zeugen: Die Lemgoer Bürger Alhert de Cruse und Herman Herdeman. Siegler: Der Aussteller. 1422 feria quinta, qua cantatur confessio et pulchrítudo ante domínicam, qua cantatur Remíniscere.
Vollständigen Titel anzeigen
1422.03.05. Hermann Helevelt, Gogreve bei St. Johann vor Lemgo, beurkundet, daß vor ihm Eynglike de Corver und seine Frau Berte ihren Garten vor dem Slavertor (slages porten) vor Lemgo in der ersten Twete im Westen zwischen Herrn Arnd Hodenhusen Garten und Ludeke Panes Garten an Hillebrand van Horstmer und dessen Frau Grete verkauft haben. Zeugen: Die Lemgoer Bürger Alhert de Cruse und Herman Herdeman. Siegler: Der Aussteller. 1422 feria quinta, qua cantatur confessio et pulchrítudo ante domínicam, qua cantatur Remíniscere.
01.01.01 U, U_0301
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1401 - 1450
1422.03.05
Schlagwort: Grundstücksverkehr / Immobilienhandel
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Hermann Helvelt angeh., Rv.: … Her Johan Egerding …, LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Hermann Helvelt angeh., Rv.: … Her Johan Egerding …, LR NF, Hoppe (Transkription)
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenausteller: Gograf St. Johann (u. Stadtrichter)
1422
Alhert
Arnd
Aussteller
Berte
Bürger
Corver
Cruse
Eynglike
Frau
Garten
Gogreve
Grete
Helevelt
Herdeman
Herman
Hermann
Herrn
Hillebrand
Hodenhusen
Horstmer
Johann
Lemgo
Lemgoer
Ludeke
Panes
Remíniscere
Siegler
Slavertor
Twete
Westen
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.09.20262026, 12:24 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell