Universitätsangelegenheiten verschiedener Art
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Bü 367
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium
Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium >> 7. Universität Tübingen >> 7.1 Allgemeine Universitätsangelegenheiten
1806-1848
Enthält: "Verzeichnis der Namen, des Alters, der Schriften und des Diensteinkommens der bei hiesiger Universität angestellten Lehrer" (1806); Ankündigung eines Königsbesuchs (1806); Zensur der Tübinger gelehrten Anzeigen" (mit dem Stuttgarter Zeitungsposttarif); Aufnahme aller öffentlichen ordentlichen Lehrer in die Fakultäten und den Senat; Verordnungen und neuere Einrichtungen der Universität Würzburg (1811); neue organische Gesetze für die Universität Tübingen vom 17. Sept. 1811; Vorlesungsverzeichnisse des Stuttgarter Gymnasiums 1810-1812; Fakultätsberichte zu den Studienplänen; akademisches Bürgerrecht der Privatdozenten; Dispensation einiger Professoren von der Disziplinarkommission; Aufenthaltsverbot für Schauspielergesellschaften in Tübingen und im Umkreis von vier Stunden (1813-1848); Vereidigungsbestimmungen für die Professoren; Erweiterung von Hörsälen, finanzielle Bedürfnisse der Universität und ihrer Einrichtungen (1816)
1 Bü
Archivale
Tübingen TÜ; Schauspielergesellschaften
Würzburg WÜ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
- Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium (Bestand)
- 7. Universität Tübingen (Gliederung)
- 7.1 Allgemeine Universitätsangelegenheiten (Gliederung)