Auseinandersetzung mit aufrührerischen und ketzerischen Schriften und Reden
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Hs 0231
HSXV.7
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 09. 01.02.01.09. Kirchenangelegenheiten, theologische und liturgische Schriften (siehe auch Gliederungsgruppe 17)
1666 - 1697
Abhandlungen in Auseinandersetzung mit den Auffassungen der anglikanischen Theologen und Erbauungsschriftstellers Richard Baxter (1615 - 1691).- Kopie Dr. Hackmann in causa censendi liber Baxterii (Übersetzung: im Fall des freien ehrenwerten Herrn Baxter ).- Übersetzung einer Schrift von Richard Baxter durch den Studenten der Theologie Johann Fischer.- Gründliche Untersuchung, da so wohl in der Deklaration ad Senatum Stad. als Protocollis ex Consistorio Regio communicatis enthaltenen Konfession und Redensarten des Vikars Bruns und dabei ergangener Redensarten des Vikars Bruns und dabei ergangener Handlung abseits des Stadtministeriums zu Stade.- Extrakt des Protokolls der Abhörung des Pastors zum Kehdingsbruche Johann Heseler, 24. Februar 1697.- Protokoll des Verhörs des Pastors Zu Bülkow, Johann Mauristius, 10. März 1697.- Protokoll des Pastors zu Oppeln, Georg Stolte, 10. März 1697.- Protokoll der eidlichen Abhörung des Landrats Marquard Katte in Sachen des Vikars Bruns, 14. April 1697.- Protokoll Examinis Testum vom 5. Mai 1697 in Inquisitionssachen des Nicolai Bruns, Vikar zu Geversdorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ