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Benutzung von Bibliothek und Archiv: Schriftverkehr, Verfügungen etc.
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 550
FAS DS 169 T 1 Nr. 86
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Benutzung von Bibliothek und Archiv (Rubrik 30)
1866-1896
Enthält u. a.:
- Skizzierung von Kunstgegenständen, Ausnahmegenehmigung für die Schüler des Polytechnikums in Stuttgart, 18.5.1868
- Schriftverkehr des Komponisten und Dirigenten Carl Brauns betreffs des von ihm komponierten Stückes "Anton Hohenzollern Marsch für Infanterie Musik Op. 19", 1866
- Antrag Lehners betreffs Anfertigung von Gemäldekopien durch den Maler Eduard Friedrich Lütz, 6.12.1867
- Überlassung von Belegeexemplaren, u. a. durch Dr. Michael Richard Buck, 1868
- Verpflegung von Besuchern des Museums und der Bibliothek bei mehrtägigen Aufenthalten, 7.8.1868
- Ausleihe der "Chronica Theoderici" durch den Historiker Hermann Cardauns, 1870
- Benutzungs- und Ausleihgesuche
- Versendung von Katalogen, u. a. an den Philologen Gotthold Gundermann, 1889
- Unterstützung des Gustav von Glasenapp bei Herausgabe seines projektierten Werkes "Die Generale der Preußischen Armee" inklusive Blatt zur militärischen Laufbahn Kaiser Wilhelm I., 1875
- Bericht des Agrarwissenschaftlers Carl Freytag über seine durch Fürst Carol I. unterstützten Studien rumänischer Pferderassen, 5.12.1875
- Schriftverkehr des Ottmar Dressler, u. a. betreffs Übermittlung einer Fürst Karl Anton von Hohenzollern gewidmeten "Hymne an die Hl. Cäcilia" und seines beruflichen Werdegangs, September 1876
- Schriftverkehr Theodor Pixis und des Österreichischen Kunstvereins in Wien betreffs geplanter Richard Wagner-Ausstellung, 1876
- Stellungnahme des Bibliothekars Friedrich August von Lehner und des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern bezüglich Ausleihe von Büchern an den Gymnasiallehrer Anton Lichtschlag für seine Hohenzollernforschung, 16.9.1877
- Anfertigung einer Kopie des van Dijck-Gemäldes "Porträt einer Alten" durch den Maler Gustav Bregenzer, 16.9.1877
- Anfrage des Oberstleutnants Friedrich von Schneider betreffs einer versilberten Kupferplatte aus der Werkstatt des Matthias Silberhorn, April 1879
- Schriftverkehr des Kunsthistorikers G. Dahlke, u. a. betreffs Zeitbloms Darstellung "Tod Mariä", 1879
- Schriftverkehr des Buch- und Kunsthändlers Sigmund Soldan in Nürnberg, u. a. betreffs Dürer-Blätter, 1881
- Schriftverkehr des Rudolf von Stillfried-Alcantaras , u. a. bezüglich Wappen des Joachim Murat [ab 1808 König von Neapel], nach seiner Auszeichnung mit dem Schwarzen Adlerorden 1805, 1881 - 1882
- Anfrage des Amtsgerichts Gammertingen bezüglich Literatur zur Klärung einer Rechtsfrage, 11.4.1882
- Leihanfrage des Theologen Ludwig Schulze, 1882
- Schriftverkehr des Juristen und Staatsrechtlers Hermann Schulze-Gävernitz, 1882
- Schriftverkehr des Numismatikers Julius Friedländer, 1882 - 1883
- Leihanfrage des Historikers Karl Weiß und Programm der "Historischen Ausstellung der Stadt Wien", 1883
- Schriftverkehr des Bildhauers Karl Federlin, 1884
- Schriftverkehr des Bildhauers Paul Stotz betreffs Anfertigung einer Bronzebüste des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern, 1885
- Schriftverkehr des Kunsthistorikers und Heraldikers Karl Emich zu Leiningen-Westerburg betreffs Codex Theodorici aus der Benediktinerabtei Deutz, 1885
- Anfrage des Architekten George Rohault de Fleury betreffs Abbildungen aus dem Deutzer Codex, 1885
- Schriftverkehr des Bibliothekars Wilhelm Brambach, 1886
- Schriftverkehr von und mit dem Kunsthistoriker Leopold Gmelin, 1886
- Schriftverkehr des Mannheimer Architekten Ludwig Caspar, 1886 - 1887
- Bitte des Archivars und Bibliothekars Friedrich Wilhelm Emil Roth um Zitat einer Passage aus dem Deutzer Codex, 18.12.1886
- Schriftverkehr des Unternehmers und Kunstsammlers Richard Zschille, u. a. Auskunft ein Blasinstrument aus der fürstlichen Sammlung betrefffend, 1887 - 1889
- Bitte des Landesbauinspektors Max Leibbrand um historische Abbildung des Schlosses Achberg zu Publikationszwecken, 23.5.1887
- Bitte des Künstlers Carl Gehrts um Ausleihe der von ihm gefertigten Widmungsblätter zu Reproduktionszwecken, 1887
- Schriftverkehr des Kunsthistorikers Max Lehrs, 1887 - 1888 - Schriftverkehr des Fotografen Edwin Bilharz betreffs Wiedereinstieg in die Fotografie, 1888
- Schriftverkehr der Beuroner Patres Ambrosius Kienle und Lukas Steiner betreffs Ausleihe einzelner Bänder der "Storia della arte cristiana nei primi otto secoli della chiesa" von Raffaele Garrucci und möglichem Erwerb weiterer Bände, 1888
- Buchausleihe durch den Mindersdorfer Pfarrer Tensi, 1888 - 1889
- XXIII. Versammlung des Oberrheinischen geologischen Vereins am 10. April 1890 zu Sigmaringen, 1890
- Schriftverkehr des Großherzoglich Badischen Oberförsters Richard von Wänker, 1891
- Zusammenstellung des Zuwachses des Fürstlich Hohenzollernschen Museums im Jahre 1889/90, 14.10.1891
- Schreiben des rumänischen Bibliothekars Léopold Bachelin betreffs Rücksendung der an "Fräulein Vacaresco" entliehenen Bücher, November 1891
- Schriftverkehr des Benediktinermönches Suitbert Bäumer, 1891 - 1892
- Schriftverkehr des Kunsthistorikers Karl Koetschau betreffs Meister von Meßkirch, 1892
- Schriftverkehr des Kunsthistorikers Paul Weber betreffs Reproduktionanfrage für seine Dissertation, 1892
Achberg RV; Schloss
Deutz K; Benediktinerabtei
Gammertingen SIG; Amtsgericht
Mindersdorf, Hohenfels KN
Sigmaringen SIG
Stuttgart S; Polytechnikum
Wien [A]
Wien [A]; Österreichischer Kunstverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.