Banken, Handel und Gewerbe
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 04 Wirtschaft >> 04.06 Handel und Gewerbe
1936, 1958 - 1973
Enthält Presseausschnitte: [2 Seiten Hörder Geschäfts- und Firmenannoncen, Quelle ?] (1928); Bilder aus der Hörder Stadtgeschichte: Familie Wormstall in Hörde [auch Bäckerei]- Über zwei Jahrhunderte hier ansässig - Stiftsamtmann und Bürgermeister - Wormstalls Hotel im Wandel der Zeiten (HV, 6.6.1936, C.B.); Bilder aus der Hörder Stadtgeschichte: Ein alter Hörder Besitz - Im Haus der Eisenkaufleute Denkelmann - Ein Feldpostbrief aus dem jahre 1809 (HV, 21.9.1935, C.B.); Seit 100 Jahren in Hörde: Vier Generationen von Metzgern erhalten das Werk - Metzgerei Kohlhaas feiert Jubiläum (WAZ/HV, 31.8.1954); Ein Unternehmen wuchs mit der Hörder Industrie - Von Rosenthal zu Liebler (HV 25.9.1954); [Kaufhaus Liebler von Küster übernommen (RN Jan. 1963); Fünfzig Jahre [Uhren- Gold-, Silberwaren u. Optik] Hopfe und Rieder (WR, 1.7.1958); 50 Jahre Küster [Sonderwerbeseite] (RN, 20./21.6.1959); Albert Wallrabe bezieht bald den Neubau - Hörde braucht dringend den Tiefparkplatz (WR, 14.7.1965); Wenn es um die Wurst geht liegt Hörder Fleischer [Erna Meurer] vorn [70 Jubiläum] (7.10.1967); Altes Kaufhaus [Remagen] legt sich neues Gesicht zu (WAZ, 31.1.1968); Die erste "Sporthalle" [Spielhalle] in Hörde eröffnete (RN, 23.2.1968); [Einweihung Dresdner Bank] (RN, 14.5.1969); Kaufhaus Stauf erhält ein neues "Make-up" (RN 29.1.1972); Fachgeschäft [Wallrabe] blickt auf 40 Jahre zurück - Sorgen beim Jubiläum (WAZ, 30.3.1973); [altes Foto der Löwen-Drogerie August Piel] (RN, 30.3.1973)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ