Reklamationen, Entlassungsgesuche, ärztliche Gutachten, Bescheinigungen über Dienst- und Abhängigkeitsverhältnisse (alph. geordnete Einzelschriftstücke)
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Kommunalgarde Leipzig Nr. 587
2.3.14 Kommunalgarde Leipzig
2.3.14 Kommunalgarde Leipzig >> 4. Einzelne Mitglieder der Kommunalgarde
1834-1859
Archivale
Wölbing, Friedrich August
Wölbing, Gottfried
Woelker, Georg Christian Wilhelm
Wöller, Imanuel Traugott
Wöllner, Julius
Wörner, Wilhelm
Wohl, Eduard
Wohlgemuth, Johann Gottlieb
Wohlwerth, J. Eduard
Wolckwitz, Johann Christian
Wolf
Wolf, Adolph Wilhelm Ferdinand
Wolf, August Heinrich
Wolf, Carl Friedrich August
Wolf, Christian Heinrich
Wolf, Friedrich Lebrecht
Wolf, Heinrich
Wolf, Heinrich Carl Ferdinand
Wolf, Heinrich Eduard
Wolf, Heinrich Gottlieb Immanuel
Wolf, Heinrich Moritz
Wolf, Johann Christian
Wolf, Johann Gottlieb
Wolff, Carl August
Wolff, Carl Friedrich August
Wolff, Friedrich Phillip
Wolff, Georg Friedrich Moritz
Wolff, Gustav
Wolff, Heinrich
Wolff, Johann Heinrich
Wolff, Jsidor
Wolff, N.
Wolfram, Eduard Gustav
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ