A1: Gorcias, Bischof von Belluno-Feltre. A2: Ricardus, Bischof von Scurschi (Chersones). A3: Paulus, Bischof von Fologno. A4: Raphael, Bischof von Nebbio. A5: Dominikus, Bischof von Pera (Perensis). A6: Johannes, Bischof Gregerensis. A7: Jakobus, Bischof von Avlona. A8: Alamannus, Bischof von Soana. A9: Ricardus, Bischof von Ossory. A10: Petrus, Bischof von Monte Marino. A11: Philippus, Bischof von Salona. A12: Raymundus, Bischof Carinensis. A1: Gorcias, Bischof von Belluno-Feltre. A2: Ricardus, Bischof von Scurschi (Chersones). A3: Paulus, Bischof von Fologno. A4: Raphael, Bischof von Nebbio. A5: Dominikus, Bischof von Pera (Perensis). A6: Johannes, Bischof Gregerensis. A7: Jakobus, Bischof von Avlona. A8: Alamannus, Bischof von Soana. A9: Ricardus, Bischof von Ossory. A10: Petrus, Bischof von Monte Marino. A11: Philippus, Bischof von Salona. A12: Raymundus, Bischof Carinensis. Ablass am 9. November 1338 auf der Urkunde bestätigt: A: Leupold, Bischof von Bamberg. S: Leupold, Bischof von Bamberg. Es wird nicht deutlich, ob und wenn ja, wo Bischof Leupold gesiegelt hat. Das Siegel fehlt. Farbige Initiale U mit Maria mit Kind sowie rechts davon Mönch mit Schriftband. Weitere Initialen floral geschmückt.
Vollständigen Titel anzeigen
A1: Gorcias, Bischof von Belluno-Feltre. A2: Ricardus, Bischof von Scurschi (Chersones). A3: Paulus, Bischof von Fologno. A4: Raphael, Bischof von Nebbio. A5: Dominikus, Bischof von Pera (Perensis). A6: Johannes, Bischof Gregerensis. A7: Jakobus, Bischof von Avlona. A8: Alamannus, Bischof von Soana. A9: Ricardus, Bischof von Ossory. A10: Petrus, Bischof von Monte Marino. A11: Philippus, Bischof von Salona. A12: Raymundus, Bischof Carinensis. A1: Gorcias, Bischof von Belluno-Feltre. A2: Ricardus, Bischof von Scurschi (Chersones). A3: Paulus, Bischof von Fologno. A4: Raphael, Bischof von Nebbio. A5: Dominikus, Bischof von Pera (Perensis). A6: Johannes, Bischof Gregerensis. A7: Jakobus, Bischof von Avlona. A8: Alamannus, Bischof von Soana. A9: Ricardus, Bischof von Ossory. A10: Petrus, Bischof von Monte Marino. A11: Philippus, Bischof von Salona. A12: Raymundus, Bischof Carinensis. Ablass am 9. November 1338 auf der Urkunde bestätigt: A: Leupold, Bischof von Bamberg. S: Leupold, Bischof von Bamberg. Es wird nicht deutlich, ob und wenn ja, wo Bischof Leupold gesiegelt hat. Das Siegel fehlt. Farbige Initiale U mit Maria mit Kind sowie rechts davon Mönch mit Schriftband. Weitere Initialen floral geschmückt.
StABa, Bamberger Urkunden 2313
Bamberger Urkunden
Bamberger Urkunden >> Nr. 2001-3000
27.04.1338
Bamberger Urkunden
Perg.
Urkunden
Latein
Besiegelung/Beglaubigung: 12 anhängende Siegel (Sg. 1-2, 4-5, 9 und 12 fehlen)
Überlieferung: Ausfertigung
Erläuterung des Schadens: 12 anhängende Siegel: Sg. 1 und 2 fehlen, Sg. 3 schwer beschädigt, Sg. 4 bis 5 fehlen, Sg. 6 leicht beschädigt, Sg. 7 beschädigt, Sg. 8 Rest, Sg. 9 fehlt, Sg. 10 und 11 beschädigt, Sg. 12 fehlt. Sg. Bischof Leupolds fehlt. Grüne Farbe der Initiale (Kupferfraß) schlägt auf die Rückseite des Pergaments durch. In Falz Fehlstellen im Pergament mit Textverlust. Rückseitig mit Japanpapier geschlossen (Restaurierungsbericht fehlt).
Überlieferung: Ausfertigung
Erläuterung des Schadens: 12 anhängende Siegel: Sg. 1 und 2 fehlen, Sg. 3 schwer beschädigt, Sg. 4 bis 5 fehlen, Sg. 6 leicht beschädigt, Sg. 7 beschädigt, Sg. 8 Rest, Sg. 9 fehlt, Sg. 10 und 11 beschädigt, Sg. 12 fehlt. Sg. Bischof Leupolds fehlt. Grüne Farbe der Initiale (Kupferfraß) schlägt auf die Rückseite des Pergaments durch. In Falz Fehlstellen im Pergament mit Textverlust. Rückseitig mit Japanpapier geschlossen (Restaurierungsbericht fehlt).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
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