Allgemeine Korrespondenz (u.a.), Buchstabe G
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, D 98/1 Nr. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, D 98/1 Landesamt für Museen, Sammlungen und Ausstellungen
Landesamt für Museen, Sammlungen und Ausstellungen >> 2. Allgemeine Korrespondenz
1946-1956
Enthält: Roswitha Giesecke; Maria A. Grossmann; Karl Grießbach; Ruth Grönwoldt; Günter Grupp; Irma Goecke; Gromer; Schmidt-Glassner; Adolf Glattacker; Lothar Grisebach; Max Guttmann; Fentres Gardner; Emma Grosse; Gauditz; Ernst Gall; H.A. Gräbke; Ruprecht Giessler (Susanne Corwin); Benno Griebert; Renate Gastpar; Liesel Schmarje; Kunsthandlung Gauss München; Alfred Giese; Werner Gothein; Wilhelm Gerstel; Carmen Gronau; Rainer Maria Gerhart; Gmeiner; Goesch; Grosse-Perdekamp; H. Gurlitt; Dr. Gombert; Otto Graf; Städtisches Gartenamt Freiburg; Guyan; H. Gerke; Geiges; Götte; Stephanie Grimm-Brenner; Oscar Gehrig; Will Grohmann; Margarete Baumeister; Druckerei Göppert Oberkirch; Otto Gillen; Rene Graetz; Firma Götz & Moritz Freiburg; Arianne Giachi; Ruth Goeckel; Arnold Guillet; J. Gantner; Hans Gaensslen; Gerstenberg; Mira Gerdau; Erich Gottschald; Dr. Ginter; Willibald Gurlitt; Fritz Grundler
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- (Süd-) Baden 1945-1952: Landesoberbehörden, Höhere Verwaltungs- und Höhere Sonderbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Bad. Ministerium des Kultus und Unterrichts (Tektonik)
- Landesamt für Museen, Sammlungen und Ausstellungen (Bestand)
- 2. Allgemeine Korrespondenz (Gliederung)