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Rückzahlung einiger an die Landstände ausgeliehenen Kapitalien
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 7. Landstände und Landtag >> 7.4. Landtagsverhandlungen und Finanzverwaltung
1661-1787
Enthaeltvermerke: Enthält: - Rückzahlung durch Sekretär Severin Büttenhausen an den Klever Juden Elias Gumpertz als Sachwalter des Generalmajors von Spaen, 1661 - Rückzahlung durch Sekretär Severin Büttenhausen an den Freiherrn von der Recke zu Witten, 1712 - Rückzahlung durch Syndikus Elbers an Melchior Johann Friedrich Nurenberg, Salzfaktor zu Königsborn, als Sachwalter der Witwe Josina Theodora von Torck, 1770 - Rückzahlung durch Syndikus Elbers an den Richter Rieve bzw. den Verwalter von Haus Letmathe, Langer, als Sachwalter der Maria Sophia von Sierstorff , 1777 bzw. 1787 - Rückzahlung durch Landschreiber Beuth an den Verwalter von Haus Hemer, Erckels, als Sachwalter des Moritz von Brabeck, 1785 Enthält auch: - Vollmacht der Christina Catharina Kowalenski zu Königsberg, Erbin des Kanzlers Kowalenski, für den Regierungsadvokaten Lampe zu Kleve zur Einziehung von Geldern vom Kriegs- und Domänen-Rat von Schwedler als dem Testamentsvollstrecker des Kriegs- und Domänen-Rats Gazali, 1772
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.