Johan Veldtman, Bürger zu Meschede, und seine Frau Maria verkaufen, nachdem ihre Eltern dem Kloster Galilea eine Wiese verkauft hatten und das Kloster wegen des Mißkaufs nicht befriedigt war, diesem ohne Recht auf Wiederkauf ihren Kamp auf der Heide nächst dem Wege gelegen, über den Ländereien des Georg Gerhardt von Warstein oder des Kottmans hergehend, hinten an den Kamp der von Galilea und vorn an den Scharkamp stoßend. Siegelbitte an den Propst Johan Godfried von Fürstenberg als dem Lehnsherrn der verkauften Stücke. Zeugen: Johan Schwefferen und Josten von Ennest.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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