Predigerseminar Wuppertal-Elberfeld
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.3. Theologische Ausbildung
1954-1962
Enthält: u.a.: 13-20 Jürgen Seim, ”Prager theologische Impressionen”, Bericht über die Studienfahrt des Predigerseminars nach Prag vom 19.- 24.04.1962 21-23 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 26.03.1962 25-33 Haushaltsplan für 1962 38f Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 23.10.1961 46-49 Bericht über die Studienfahrt nach Holland vom 18.-29.04.1961 58-60 Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 27.01.1960 68-79 Ernst E. Wittekindt, Bericht über seine Arbeit als Studiendirektor für die Kuratoriumssitzung am 16.01.1959. 80f Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 16.01.1959 82-89 Haushaltsplan für 1959 97-100 ”Arbeitsjahr 1958/59, II. Abschnitt: November/Dezember”, 29.10.1958 103f Udo Smidt, Einladung J. Landeskirche am 04.05.1958 118-122 Haushaltsplan für 1958 136-145 Haushaltsplan für 1957 146-148 ”Unser Arbeitsjahr 1956/57: ”Unsere Planung für das Arbeitsjahr 1957/58" 4. Abschnitt (Mitte August bis Ende Oktober)” 166-169 ”Der Lehrplan im Winterhalbjahr 1954/55" 172 ”Haushaltsplan 1952"
Darin: 1-12 ”Kleine Predigtlehre”, 3. Auflage
Darin: 1-12 ”Kleine Predigtlehre”, 3. Auflage
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ