A Rep. 013-01-07 Magistrat der Stadt Berlin, Lebensmittelversorgungsstellen - Brotversorgung (Bestand)
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A Rep. 013-01-07
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 2 Magistrat der Stadt Berlin >> A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 >> A Rep. 013-01-ff Lebensmittelversorgungsstellen
1914 - 1924
Vorwort: A Rep. 013-01-07 - Magistrat der Stadt Berlin, Lebensmittelversorgungsstellen - Brotversorgung
Die Akten der Berliner Lebensmittelversorgungsstellen aus dem Ersten Weltkrieg wurden vom Ernährungsamt in mehreren Zugängen in den Jahren 1924 - 1927 an das Stadtarchiv Berlin abgegeben. In den Jahren 1943 und 1944 wurden diese Akten kriegsverlagert und kehrten dann 1962 aus Polen zurück.
Enthält:
Zusammenarbeit mit der Reichegetreidestelle.- Preise.- Mehlverteilungsstellen.- Ankauf und Enteignung von Getreidevorräten.- Backvorschriften und Backverbote.- Bäckereibedarf.- Mängelmeldungen.- Brotkarten.- Sonderzuteilungen.- Transport und Lagerung des Mehls und Getreides.- Ein- und Ausfuhr von Getreide.- Kartoffelmehl.- Bevorratung.- Gebäck.- Gewichte.- Qualitätsprüfungen.- Kuchenbackverbot.- Koch- und Backkurse an Schulen.- Mehlverbrauch.- Mehlsäcke.- Saatgut.- Strafsachen.- Regelungen und Rundschreiben.
Drei Akten fehlen (Reisebrotmarken, Mobilmachungsakte). Aktennummer 556, 557 nicht vergeben.
Erschlossen: 576 [AE] 12,0 [lfm]
Verweise:
LAB A Rep. 013-01 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Ernährungswesen/Haupternährungsamt
Literatur:
Die Ernährung im Kriege, hrsg. vom Ministerium des Innern, Berlin 1915.
Die Versorgung Berlins mit Brot und Mehl im Erntejahr 1914/15, hrsg. vom Magistrat, Berlin 1915.
Elsas, Fritz: Die Nährmittelverteilung im Kriege, Berlin 1918.
Die Akten der Berliner Lebensmittelversorgungsstellen aus dem Ersten Weltkrieg wurden vom Ernährungsamt in mehreren Zugängen in den Jahren 1924 - 1927 an das Stadtarchiv Berlin abgegeben. In den Jahren 1943 und 1944 wurden diese Akten kriegsverlagert und kehrten dann 1962 aus Polen zurück.
Enthält:
Zusammenarbeit mit der Reichegetreidestelle.- Preise.- Mehlverteilungsstellen.- Ankauf und Enteignung von Getreidevorräten.- Backvorschriften und Backverbote.- Bäckereibedarf.- Mängelmeldungen.- Brotkarten.- Sonderzuteilungen.- Transport und Lagerung des Mehls und Getreides.- Ein- und Ausfuhr von Getreide.- Kartoffelmehl.- Bevorratung.- Gebäck.- Gewichte.- Qualitätsprüfungen.- Kuchenbackverbot.- Koch- und Backkurse an Schulen.- Mehlverbrauch.- Mehlsäcke.- Saatgut.- Strafsachen.- Regelungen und Rundschreiben.
Drei Akten fehlen (Reisebrotmarken, Mobilmachungsakte). Aktennummer 556, 557 nicht vergeben.
Erschlossen: 576 [AE] 12,0 [lfm]
Verweise:
LAB A Rep. 013-01 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Ernährungswesen/Haupternährungsamt
Literatur:
Die Ernährung im Kriege, hrsg. vom Ministerium des Innern, Berlin 1915.
Die Versorgung Berlins mit Brot und Mehl im Erntejahr 1914/15, hrsg. vom Magistrat, Berlin 1915.
Elsas, Fritz: Die Nährmittelverteilung im Kriege, Berlin 1918.
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 013-01 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Ernährungswesen/Haupternährungsamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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