Materialsammlung / Dokumentation Nr. 500-534
Vollständigen Titel anzeigen
GV 36, 178
Dokumentation Nr. 500-534
GV 36 PSI
PSI >> 03. Fachaufgaben >> 03.05. Dokumentation
1959 - 1962
Enthält v. a.: 'Arbeit und Freiheit'. Werbebroschüre der SPD (500); Zusammensetzung der Mitglieder der SPD des Unterbezirks der SPD Essen (501); 'Plädoyer für Wehner' (502); Aktennotiz über ein Gespräch Norbert Greinachers mit der SPD Essen (503); Jahresbericht der Sozialforschungsstelle 1956/57 (504); Veröffentlichungen der Sozialforschungsstelle (505); Zeitungsausschnitt 'Hirtenbrief für Landreform' (506); Zeitungsausschnitt zum Thema 'soziale Wohltaten' (508); Zeitungsbericht über die 'Altersgrenze' (509); Zeitungsausschnitt über den 'Versorgungsstaat' (510); Zeitungsbericht über 'Arzneimittelgesetz' (511); Bericht über die konstituierende Sitzung des Sozialrates der Erzdiözese Paderborn (512); Auflistung der Wissenschaftlichen Institute in der BRD (513); Musterfragebogen für Gespräche mit Stadtdechanten (514); Auszug aus der Kölner Diözesansynode 1954 betreff. Dechanten (515); IDR über Landesplanungsgesetz (516); Zeitungsausschnitt über Wachstum und Planung der Städte (517-521, 524, 525); 'Mindestanforderungen an eine Wohnung', Höchstmaß an Wohnlichkeit (522, 523); Verzeichnis der Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes NRW 1960 (526); Report of the Clergy on the Parish Register Returns (527); Statistische Übersicht über die Kirche im Bistum Roermond (528); Merkblatt 'Europäische Priesterhilfe' (529); Bericht über Verkehrsunfälle in Oberhausen (530); Zeugnisse studentischer Sozialarbeit (Heft) (531); Theologenverzeichnis des Bistums Essen (533); Ordo Studiorum (534).
Archivale
Bemerkung:(519 und 532) fehlt!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.01.2025, 13:22 MEZ