Absicherung der Botschaft Irans in der DDR
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BArch MfS HA II/25932
HA II 25932
BArch MfS HA II Hauptabteilung II (Spionageabwehr)
Hauptabteilung II (Spionageabwehr) >> MfS-Hauptabteilung II (Spionageabwehr), Abteilung 11: Überwachung ausländischer Vertretungen in der DDR >> Hauptabteilung II/11 >> Absicherung diplomatischer Vertretungen in der DDR >> Absicherung von Botschaften und diplomatischen Einrichtungen (Staaten A-Z)
ohne Datum [1950-1990]
Enthält u.a.:
Informationen und Vermerke der Hauptabteilung (HA) II, der HA II/11 und der HA XX über Gespräche zwischen der Protokollabteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) und der iranischen Botschaft über eine verstärkte Absicherung von Mitarbeitern und Einrichtungen der iranischen Botschaft gegen terroristische Anschläge. - Informationen der HA II über die politische Lage im Iran. - Informationen über Aktivitäten iranischer, linksextremistischer Gruppen in Westberlin. - Informationen der Arbeitsgruppe Ausländer der HA II zum Aufenthalt iranischer Staatsbürger in der DDR. - Informationen der HA XX über Aktivitäten führender Mitglieder linksextremistischer Gruppen in Westberlin zur Störung des bevorstehenden Schah-Besuchs in der DDR. - Information des Leiters der HA II über die gewaltsame Besetzung der Botschaft Irans in der DDR am 27.02.1978. - Informationen der Auslandsvertretung der DDR in Bonn zum Überfall iranischer Studenten auf die Botschaft Irans in Bonn am 17.01.1979. - Lagezeichnung zur iranischen Botschaft (Berlin-Pankow, Stavanger Straße 23). - Bericht über den Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, am 12. und 13.04.1978 im Iran.
Informationen und Vermerke der Hauptabteilung (HA) II, der HA II/11 und der HA XX über Gespräche zwischen der Protokollabteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) und der iranischen Botschaft über eine verstärkte Absicherung von Mitarbeitern und Einrichtungen der iranischen Botschaft gegen terroristische Anschläge. - Informationen der HA II über die politische Lage im Iran. - Informationen über Aktivitäten iranischer, linksextremistischer Gruppen in Westberlin. - Informationen der Arbeitsgruppe Ausländer der HA II zum Aufenthalt iranischer Staatsbürger in der DDR. - Informationen der HA XX über Aktivitäten führender Mitglieder linksextremistischer Gruppen in Westberlin zur Störung des bevorstehenden Schah-Besuchs in der DDR. - Information des Leiters der HA II über die gewaltsame Besetzung der Botschaft Irans in der DDR am 27.02.1978. - Informationen der Auslandsvertretung der DDR in Bonn zum Überfall iranischer Studenten auf die Botschaft Irans in Bonn am 17.01.1979. - Lagezeichnung zur iranischen Botschaft (Berlin-Pankow, Stavanger Straße 23). - Bericht über den Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, am 12. und 13.04.1978 im Iran.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
Hierarchie
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- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
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- Hauptabteilung II (Spionageabwehr) (Bestand)
- MfS-Hauptabteilung II (Spionageabwehr), Abteilung 11: Überwachung ausländischer Vertretungen in der DDR (Gliederung)
- Hauptabteilung II/11 (Gliederung)
- Absicherung diplomatischer Vertretungen in der DDR (Gliederung)
- Absicherung von Botschaften und diplomatischen Einrichtungen (Staaten A-Z) (Gliederung)