Briefe von Dr. Bernhard Bruns, Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg, Heinrich Hüffer, Franz Geisberg, Heinrich Geisberg und Bernhard Geisberg im Original und als Transkription
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N 118 Geisberg-Bruns, 20
N 118 Geisberg-Bruns Geisberg-Bruns
Geisberg-Bruns >> 1. Briefe der Familien Bruns und Geisberg
1836 - 1839
Enthält u.a.: - Briefe von Dr. Bernhard Bruns an seinen Schwager Heinrich Geisberg (23.04.1836,) und Caspar Geisberg (14.04.1837, 13.08.1838, 06.06.1839), - Passagierliste der "Ulysses" von Bremen nach Baltimore (Juli 1836 [nur als Kopie]), - Briefe von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg an ihren Bruder Heinrich Geisberg (10.05.1836, 18.05.1836, 11.07.1836, 20.09.1836, 14.11.1836, August 1837, 07.09.1837 [mit einem Nachsatz von Dr. Bernhard Bruns], 01.03.1838, 23.09.1838, 21.10.1838, 25.04.1839, 05.06.1839) und ihren Onkel Caspar Geisberg (25.12.1837), - Artikel aus "Goodspeed Publishing Co., Goodspeed's History of Cole, Moniteau, Morgan, Benton, Miller, Maries, Osage Counties, Chicago, Illinois 1889.", - Brief von Heinrich Hüffer an Caspar Geisberg (21.10.1836), - Brief von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg und Dr. Bernhard Bruns an Tante Therese und Onkel Adolph Geisberg (03.03.1837), - Briefe von Franz Geisberg an Caspar Geisberg (05.03.1837) und seinen Bruder Heinrich Geisberg (08.04.1839), - Brief von Heinrich Geisberg an seine Schwester Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg (13.10.1837), - Genealogische Aufstellung der Nachfahren des Johann Georg Geisbergs, - Briefe von Bernhard Geisberg an seinen Bruder Heinrich Geisberg (01.03.1839, 04.05.1839 [mit Nachsatz von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg) und Caspar Geisberg (02.03.1839), - Brief von Bernhard und Franz Geisberg an ihren Onkel Caspar Geisberg (05.06.1839).
Akten
Edition: Schütter, Silke (Hrsg.), unter Mitarbeit von Schulz-Geisberg, Carla, Ein Auswandererschicksal in Briefen und Dokumenten: Ein Beitrag zur Geschichte der westfälischen Amerikaauswanderung im 19. Jahrhundert (1827-1899) (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf, Band 21), Warendorf 1989, S.70. Vorl.Nr.: 20
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ