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Darlehensanträge aus den Jahren 1818, 1819, 1823, 1830 und 1835. [siehe auch Inhaltsverzeichnis und auszugsweise Abschrift in WA 9 d 69, WA 9 d 136 und WA 9 d 342]
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Darlehensanträge aus den Jahren 1818, 1819, 1823, 1830 und 1835. [siehe auch Inhaltsverzeichnis und auszugsweise Abschrift in WA 9 d 69, WA 9 d 136 und WA 9 d 342]
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Finanzangelegenheiten von Firma und Familie >> Darlehen und Anleihen
1818 - 1835
Enthält: u. a.: Schreiben des Königl. Preuß. Münz-Amts Düsseldorf (19.11.1817), Preußische Regierung zum Rechtsstreit zwischen Friedrich Krupp und Friedrich Nicolai (28.2.1818), Friedrich Krupp an den Geheimen Ober-Finanzrat Christian Peter Wilhelm Beuth (2.3.1829), Therese Krupp an den Geheimen Staatsminister Carl Friedrich Heinrich von Wylich und Lottum (30.11.1829), Bürgermeister der Stadt Essen, Bertram Pfeiffer, an Therese Krupp (21.1.1835), Alfred Krupp an den Oberpräsidenten der Rheinprovinz, Ernst von Bodelschwingh (Januar 1835).
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.