Manuskripte für Ansprachen
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13691 Nachlass Karl Süpfle, Nr. 024 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13691 Nachlass Karl Süpfle
13691 Nachlass Karl Süpfle >> 04 Hochschul- und Institutsangelegenheiten >> 04.1 Tierhygienisches Institut München/Technische Hochschule Dresden
1928 - 1933
Enthält u.a.: Sitzung der Deutschen Gesellschaft für Gewerbehygiene in Dresden, September 1928.- Festsitzung des Reichsverbands Technischer Assistentinnen DER REVETA, 15. Juni 1930.- Tagung der Mikrobiologen bezüglich der Thematik der Rolle der Frau für die Forschung.- Verabschiedung der Regierungschemikerin Dr. Paula Köpcke, Landesstelle für Öffentliche Gesundheitspflege, 30. Juni 1932.- Botanikertagung in Dresden, siebenter Juni 1933.- 25 Jahre Wissenschafltich-Photographisches Institut der Technischen Hochschule Dresden, 24. Juni 1933.- Verleihung von Doktorgraden.- Gedenkworte zur Schlacht bei Langemarck 1914.- Gedanken zur Hochschulreform.
darin: : Darin: Druckschriften
darin: : Darin: Druckschriften
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ