Verwendung von Kamelhaarwolle in der Produktion
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907 VVB Vt Cottbus 1879 (1649764)
907 VVB Vt Cottbus (84779) Rep. 907 VVB Volltuch Cottbus
Rep. 907 VVB Volltuch Cottbus >> Produktion und Technik >> Leitungsdokumente
1966
Enthält u. a.: Exposé zum Stand der Technologie des Entgrannens, des Aufbaus und der Erweiterung der Entgrannungsanlagen der DDR. - Bericht zum Stand der Kamelhaarverarbeitung und zum Absatz der Kamelhaarerzeugnisse. - Übernahme der in dem Handelsabkkommen mit der UdSSR und der Mongolischen Volksrepublik vereinbarten mongolischer Kamelhaare. - Protokoll über den Einsatz von Kamelhaarwolle. - Preisregelung für Kamelhaarwolle. - Planung und Organisation des verstärkten Einsatzes von Kamelhaar. - Muster der Färbungen auf Kamel-Wolle. - Niederschrift über die Beratung in Sachen Ausmusterung von Kamelhaar-Artikeln für die Kollektion 1967. - Berichte der Betriebe über den Einsatz von Kamelhaar. - Dienst- und Arbeitsanweisungen. - Protokolle der zentralen Arbeitsgruppe zum verstärkten Einsatz von Kamelhaar. - Berichte der zentralen Kommission über den Einsatz von Kamelhaarwolle. - Reisebericht über die Ein- und Verkaufsreise nach England. - Direktive zur Informationsreise in die CSSR zum Studium der Aufbereitung von Kamelhaar und dazugehöriger Reisebericht. - Berichte über die Kamelhaar-Entgrannung und den Absatz. - Stellungnahme zu den Versuchen der Entgrannung von Kamelhaar der VVB. - Auswertung der Entgrannungsversuche im VEB Reißwollwerke Forst. - Versuchsprogramm zur Entgrannung von Kamelhaar. - Muster von entgranntem Kamelhaar.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:01 MESZ