Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1955/1956
Enthält: u.a.: 3f ”Protokoll über die Sitzung des Ausschusses zur Planung eines Hauses der Jugend’ am 12.12.1955" 6f ”Beschluss der Kreissynode Dinslaken betr. Jugendarbeit”, 26.09.1955 11-16 Haushaltsplan 1956, Voranschlag 17-19 Protokoll der Sitzung vom 19.01.1956 25f Rundschreiben vom 25.11.1955, ”Ost-West-Begegnungen im Jahre 1956" 28-31 ”Denkschrift über ein Haus der Jugend’”, 06.12.1955 50f ”Auszug aus dem Protokoll über die Besprechungen des Ausschusses zur Beratung der Dinslakener Beschlüsse am 28.02.1956" 52-71 Briefwechsel mit dem Evangelischen Jugendwerk an der Saar 72f ”Protokoll des Synodaljugendpfarrertages für die nordrheinischen Synoden” am 30.04.1956 74 ”Die Arbeit der Evangelischen Landvolkshochschulen im Rheinland”, 24.04.1956 80f Protokoll der Sitzung vom 17.05.1956 96f ”Entwurf der Denkschrift an die Kirchenleitung” zu den Dinslakener Beschlüssen, 11.06.1956 98f ”Beihilfe für das Evangelische Mädchenwerk”, 11.06.1956 105-112 Mitarbeiterbrief, Nr.29, 1956, zum Tod Paul Nicolais 114 Protokoll der Sitzung vom 28.09.1956 123 ”Augenblickliche Zusammensetzung der Jugendkammer”, 12.11.1956 125 Teilnehmerliste der Synodaljugendpfarrer-Konferenz vom 12.- 14.11.1956 127 ”Synodaljugendpfarrer in den Kirchenkreisen der Evangelischen Kirche im Rheinland”, Liste, Stand vom 12.11.1956 128-131 Protokoll der Sitzung vom 12.11.1956 136-145 Vier Anträge an die Landessynode, 26.11.1956. 146-152 ”Besuchsfahrten nach Mitteldeutschland (Ost-WestBegegnungen)”, 26.11.1956 154 ”Aufgaben und Maßnahmen der Jugendarbeit” 155-160 Haushaltsplan 1957, Voranschlag
Darin: 163-175 ”Landesjugendpfarrerkonferenz auf Langeoog vom 07.- 13.09.1955
Darin: 163-175 ”Landesjugendpfarrerkonferenz auf Langeoog vom 07.- 13.09.1955
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ