Gerichtsbarkeit der Besatzungsmächte.- Gutachten und Materialien
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 120/389
BArch B 120 Institut für Besatzungsfragen
Institut für Besatzungsfragen >> B 120 Institut für Besatzungsfragen >> Rechtswesen >> Deutsche und alliierte Gerichtsbarkeit
1947-1954
Enthält:
Organisation der Besatzungsgerichte, 1953-1954
Zuständigkeit der Besatzungsgerichte, 1950-1954
Wirkung der Besatzungsurteile auf Beamte, 1950-1954
Einzelne Gerichte der Besatzungsmächte, 1949-1951
Court of appeal, 1948-1949
Verfahren gemäß VO 272, 1949-1951
Besatzungszivilgerichtbarkeit: Gesetze 38-40, 1954
Vergleich der Strafbedingungen von AHK und StGB, 1951
Zuständigkeit des Amerikanischen Gerichts der AHK für Prozesse der IG - Farben, 1953
Organisation der Besatzungsgerichte, 1953-1954
Zuständigkeit der Besatzungsgerichte, 1950-1954
Wirkung der Besatzungsurteile auf Beamte, 1950-1954
Einzelne Gerichte der Besatzungsmächte, 1949-1951
Court of appeal, 1948-1949
Verfahren gemäß VO 272, 1949-1951
Besatzungszivilgerichtbarkeit: Gesetze 38-40, 1954
Vergleich der Strafbedingungen von AHK und StGB, 1951
Zuständigkeit des Amerikanischen Gerichts der AHK für Prozesse der IG - Farben, 1953
Institut für Besatzungsfragen, 1947-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
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