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Gestaltung, Strukturierung und Förderung des Auslandsstudiums an der Universität Berlin. Einrichtung, Organisation und Tätigkeit des Beirats für die Auslandstudien an der Universität Berlin
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Gestaltung, Strukturierung und Förderung des Auslandsstudiums an der Universität Berlin. Einrichtung, Organisation und Tätigkeit des Beirats für die Auslandstudien an der Universität Berlin
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse >> 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation
1917-1926
Enthält u. a.:
- Erfahrungen mit einem Kolleg über modern-englische Auslandskunde (Bericht des Prof. Dr. Alois Brandl vom 4. Februar 1918)
- Robert Gragger, Die Auslandsstudien und Ungarn, aus: Nord und Süd. Eine deutsche Monatsschrift, [164. Band], Januar 1918. [Breslau]1918 (Druck)
- Konstituierung der Kommission für Gastvorlesungen bzw. für Vorlesungen und Kurse zur Förderung engerer Beziehungen zwischen Wissenschaft und Praxis sowie der Auslandskunde an der Universität Berlin, 1919
- Programm des 3. Vortragskursus (November / Dezember 1921) der Auslandstudien an der Universität Berlin. Berlin [1921] (Druck)
- Denkschrift über die Reform des Seminars für Orientalische Sprachen in Berlin [vom 23. Januar 1923]
- Programm des 5. Vortragskursus (November / Januar 1922/23) der Auslandstudien an der Universität Berlin. Berlin [1922] (Druck)
- Programm des 7. Vortragskursus (November 1924 - Februar 1925) der Auslandstudien an der Universität Berlin. Berlin [1924] (Druck)
- Walther Vogel, Ziele und Wege der Auslandstudien, Sonderabdruck aus: Koloniale Rundschau, Heft 4. [Berlin] 1925 (Druck)
- Erteilung von Lehraufträgen und Genehmigung von Gastvorlesungen (u. a.: Adler, Bruno; Auhagen, Otto; Becker, Carl Heinrich; Bernstein, Eduard; Bertling, [...]; Bonn, [...]; Bornhausen, Karl; Brandl, Alois; Brandt, [...]; Brie, Friedrich; Brinkmann, [...]; Fiedler, Fritz; Franke, [...]; Friederichsen, Max; Fuchs, W.; Galves, John M.; Glasenapp, Helmuth von; Häpke, [...]; Hahn-Echenagucia, [...]; Hammann, [...]; Herrmann, Otto; Higgins, [...]; Hintze, Hedwig; Hirsch, Paul; Hoetzsch, Otto; Horovitz, [...]; Kattenbusch, Ferdinand; Köbner, [...]; Lane, [...]; Leyen, [...] von der; Luckwaldt, [...]; Luther, Arthur; Manes, [...]; Mann, W.; Marcks, Erich; Nötzel, Karl; Nord, Erich; Norden, Fritz; Öhquist, Johannes; Otte, F. W. K.; Penck, Albrecht; Pohle, Richard; Pokorny, [...]; Pröbster, [...]; Richter, [...]; Riess, Ludwig; Rohrbach, Paul; Rojas, A.; Rühl, [...]; Sauter, [...]; Schmidt, Axel; Schönemann, [...]; Schulenburg, [...]von der; Schulze-Gävernitz, [...]von; Schwendemann, [...]; Seitz, [...]; Sering, [...]; Shepherd, William R.; Staehlin, Karl; Stangeland, [...]; Toll, [...]; Ungern-Sternberg, [...]von; Vogel, Walther; Wagemann, [...]; Wagner, M. L.; Wechssler, [...]; Wegener, [...]; Wendt, [...]; Witttich, Otto; Zaitzeff, [...]).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.