Zusammenarbeit mit der PH Potsdam und dem PI Güstrow
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 2/4561
5823
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 >> Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals, Personalpolitik, Pädagogische Forschung >> Aus- und Weiterbildung/Pädagogische Forschung >> Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung >> Insgesamt
1953-1958
Enthält u.a.:
Schulversuch zur Angleichung des Zahlwortes an das Schriftbild durch Prof. M. Schellenberger der PH Potsdam.- Aktennotiz über die Teilnahme an der Versammlung der Parteigruppe der SED des Senats der PH Potsdam am 25. Nov. 1954.- Gesichtspunkte zur Entwicklung der Gefühle beim Kind im Vorschulalter.- Artikel "Heimerzieher brauchen theoretische Klarheit" (Abschrift) des Lehrstuhlleiters Ihlefeld am PI Güstrow
Schulversuch zur Angleichung des Zahlwortes an das Schriftbild durch Prof. M. Schellenberger der PH Potsdam.- Aktennotiz über die Teilnahme an der Versammlung der Parteigruppe der SED des Senats der PH Potsdam am 25. Nov. 1954.- Gesichtspunkte zur Entwicklung der Gefühle beim Kind im Vorschulalter.- Artikel "Heimerzieher brauchen theoretische Klarheit" (Abschrift) des Lehrstuhlleiters Ihlefeld am PI Güstrow
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: STM Dr. Bobek
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Volksbildung (Bestand)
- DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 (Gliederung)
- Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals, Personalpolitik, Pädagogische Forschung (Gliederung)
- Aus- und Weiterbildung/Pädagogische Forschung (Gliederung)
- Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung (Gliederung)
- Insgesamt (Gliederung)